Es ist Freytag. Es ist Flurytag XVI

Uly und Victoria – das Zuverlässige Gespann. 16x Freytag.

Und nur keine Winterdepression so kurz vor Weihnachten bekommen.

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

Wir bringen an dieser Stelle jeden Freitag einen neuen Cartoon von Uli Flury. Und wie immer mehr unter: http://www.cartoon-manufaktur.com

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3 2 1 – Deins oder Das Victoria-Buch – das Standardwerk zur Marke

Die letzte Möglichkeit noch unser Victoria Buch zu Weihnachten zu verschenken.

Solltet Ihr noch auf Sachen warten die Ihr bereits bestellt habt, meldet Euch (Ronny) bitte kurz bei uns. Wir wollen dass jeder sein Weihnachtsgeschenk noch unter dem Baum legen kann.

Die Victoria Interessengemeinschaft kann mit Stolz behaupten, dass es das umfassendste und informativste Buch zur Marke VICTORIA ist und mit aller Wahrscheinlichkeit auch jemals geben wird. Das komplette Buchprojekt wurde innerhalb von 18 Monaten von der Victoria-IG in Eigenleistung gestemmt.

In 18 Kapiteln werden alle motorisierten Victoria-Modelle vorgestellt, dazu die Firmengeschichte im Kontext zur Zeit, die Gründerfamilie Ottenstein sowie die Entwicklung der Fahrradproduktion.Umfang 380 Seiten

Format 21 x 21 cm

durchgehend farbig

Paperback, folienkaschierter Umschlag

Die Autoren der einzelnen Kapitel sind weitestgehend die IG-Typreferenten der einzelnen Victoria-Modelle, die ihre Textbeiträge lieferten und so entstand Kapitel für Kapitel.

Die Redaktionsleitung, Koordination, Layout und der Umbruch des Buches lag in den bewährten Händen, oder besser auf dem Rechner, von Manfred E. Sprenger.

 

Interesse an einer Lese Probe ? Hier klicken.

Bestellungen und Anfragen an:

Hans Koch

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Only for Man – Victoria auf der Isle of Man – VI

Montag, 29. August

Heute ist wieder ein Renntag. Das bedeutet, eine Stunde vor dem Start zum ersten Rennen um 10.15 Uhr sind alle Zufahrtsstraßen und der Rennkurs abgesperrt. Außerhalb der Rennen ist das eine öffentliche Straße und die Anwohner an der S trecke können für einen Tag ihr Anwesen nicht verlassen. Wir machen uns früh auf den Weg zum Streckenabschnitt „Ginger Hall“, der seinen Namen nach dem gleichnamigen Pub an der Kurve bekommen hat. Dieser ist gleich hinter der „Sulby Straight“ und der „Sulby Bridge“ zu finden. Wir sind früh genug vor Ort, dürfen uns Bänke und Stühle aus dem Lager vom Pub holen, so dass wir nicht stehen müssen und allmählich füllen sich die Zuschauerplätze. Eintrittspreis? Gibts nicht.Immer wieder faszinierend wie hautnah man am Renngeschehen dabei ist, keine 8 Meter von uns entfernt ballern die Rennboliden über die Strecke. Als ich das letzte Mal am Nürnburgring war um ein Rennen der Superbike WM anzuschauen, war ich so enttäuscht, dass ich dort nicht mehr hinfahren werde. 50 Euro Eintritt und ohne Fernglas war kein Motorrad zu sehen. Der Ginger Hall Pub ist dabei so nah an der Strecke, dass man sogar vom Innenraum das Renngeschehen verfolgen kann. Neben den vier Rennläufen wird noch eine „Lap of Honour“ gefahren, das bedeutet eine Runde bei der ehemalige Champions auf berühmte Rennmaschinen gesetzt werden und winkend um den Kurs fahren. Außerdem werden auch Rennmaschinen bei dieser Paraderunde in Aktion gezeigt, die man sonst nur im Museum bewundern kann.Nachdem Michael Dunlop, aus der gleichnamigen Rennfahrerfamilie Dunlop, wie erwartet das Superbike Classic Rennen mit einer Suzuki gewonnen hat, machen wir einen Stellungswechsel. Wir sind praktisch im Innenbereich der Rennstrecke und können uns dort fortbewegen.Wir fahren über kleinste Straßen in die Berge zum Streckenabschnitt Bungalow, der neben dem Snaefell Moutain mit 621 Metern der höchste Berg der Insel ist.Um 18.45 Uhr wird das letzte Rennen des Tages gestartet, von dem wir die letzten Fahrer noch auf der „Sulby Straight“ sehen als wir schon wieder auf dem Heimweg sind. „Sehen“ ist dabei nicht die richtige Definition. Wir hören das Motorrad schon lange bevor es zu sehen ist und dann schießt es einem Blitz gleich an uns vorbei auf dieser etwa drei Kilometer langen Geraden mit einem unglaublichen „Topspeed“ – wouw – da sperrt man nur noch den Mund auf und sagt besser nix mehr. Meine Jungs haben das Szenario mit dem Handy aufgenommen und die Geräuschkulisse als Klingelton verarbeitet – beeindruckend.

Gestatten, Helmut Hahn

Mein Name ist Helmut Hahn, geboren und wohnhaft in einem kleinen Ort nahe Stockach am Bodensee. Beruflich bin ich gelernter Sägewerker und Holzkaufmann.
In meiner Kindheit und Jugend verbrachte ich nicht wie die meisten meiner Freunde die Zeit auf dem Sportplatz, sondern mit dem Beschaffen alter Zweiräder, um damit die nahegelegenen Waldwege unsicher zu machen.
Auslöser für die Leidenschaft für Boxermotorräder war eine Fotografie meines Großvaters aus dem Jahre 1925, auf welcher er auf einem BMW Motorrad saß. Mein damaliger Wunsch war, irgendwann auch mit einem solchen Motorrad zu fahren.
Die Faszination BMW hat dazu geführt, dass ich Mitte der 90er Jahre verschiedene BMW Motorräder mein Eigen nennen konnte. In dieser Zeit ergab sich dann ein spezieller Deal – mir wurde eine BMW angeboten, aber nur unter der Voraussetzung eine Victoria Längsboxer Baujahr 1934 zu übernehmen.
Völlig ahnungslos habe ich dieses aus Nürnberg stammende Fahrzeug erworben und innerhalb kürzester Zeit großen Gefallen daran gefunden.
Ähnlich wie bei BMW habe ich mich nun mit der Modellvielfalt von Victoria beschäftigt und mir ein gewisses Grundwissen angeeignet. Weitere Längsboxer aus der Victoriamodellpalette standen nun auf meiner Wunschliste. Der Markt solcher Motorräder war damals noch auf einem ganz anderen Niveau als heute. Zu dieser Zeit lag das Hauptaugenmerk eines Sammlers auf der Liebhaberei.
Meine dritte Leidenschaft verbindet mich noch mit der Marke
D-Rad. Der Boxermotor längs eingebaut spielt bei dieser Marke, wie bei Victoria, eine erhebliche Rolle.
Um die einzige Victoria mit BMW Motor ( Modell KR I ) zu bekommen, war mir der Weg vom Bodensee hoch nach Schweden nicht zu weit.
1995 nahm ich erstmalig an einem Victoriatreffen, damals in Miehlen, teil. Auf meiner bedingt fahrbereiten KR6 Baujahr 1928 machte damals auf den letzten Kilometern der Ausfahrt der Zündmagnet schlapp. 1999 beim Treffen von Franz Betzold in Selig hat mich die Victoria IG zum Typenreferenten der Boxermodelle (Kr I-KR 6 Bergmeister) ernannt.
Im Laufe der Jahre konnte ich durch unzählige Gespräche mit älteren Insidern mein Fachwissen erweitern.
Mein großes Ziel ist immer, trotz meiner knappen Freizeit, meine Fahrzeuge auf die Straße zu bringen und Fahrspaß zu haben. Diesen Fahrspaß teile ich mit meiner gesamten Familie. Sie ist auch ein Teil der großen Victoriafamilie: meine Frau als Gespannfahrerin und mein Sohn und meine Tochter inzwischen auch als Solofahrer. Und auch nur mit tatkräftiger Unterstützung meiner Familie war es möglich, bereits zwei Treffen hier im Süden Deutschlands auszurichten.

In diesem Sinne – viele Grüße aus dem IG Standort Süddeutschland!Victoriatreffen in Oberrieden in der Schweiz 2011 mit der KR 6

Es ist Freytag. Es ist Flurytag XV

Uly bereitet sich auf den Winter vor. Freytag der 15. Nichts wie weg ins warme.Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

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Ho ho ho – Nikolaus fährt Victoria

Eigentlich ja klar, wenn der Nikolaus schon Motorrad fährt, dann eine V 35 Bergmeister 🙂

Noch schnell ein Weihnachtsgeschenk für Victoriafahrer ?

Samiclaus hat alles für Euch.

Noch etwas zum Anziehen ?

Als T-Shirt oder Sweat-Shirt erhältlich Unsere Plakate und Aufkleber

Nikolaus gefällts und er hat es bereits.

Das ultimative Victoria Buch.Eine kleine Leseprobe?

Haben wir Euer Interesse geweckt ? Hinterlasst uns hier eine Nachricht und wir melden uns bei Euch.

Jetzt aber los.

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Gestatten, Peter Zimmermann

Victoria KR35 – einfach super! Was soll ich zum Motorrad oder zu meiner
Person sagen?
Infiziert wurde ich vom Oldtimervirus bereits in einer Zeit, als ich große Mopeds noch gar nicht fahren durfte. Zuerst BMW, dann aber bereits Victoria. Ein alter Mann hatte mir eine KR35 Bj. 29 verkauft, und er hatte mir erzählt, dass die KR35 damals sehr leistungsstark und gut zu Fahren gewesen sei. Sie hatte ein fantastisches Leistungsgewicht, das kann man auch heute noch bestätigen.

Von Beruf bin ich Förster, daher habe ich im Winter noch weniger Zeit für´s Hobby, als im Sommer. Mehrere KR 35 mit Sturmey Archer Motor stehen in meinem Stall. Die meisten unrestauriert, nicht alle fahrbereit. Anfragen zur KR35 versuche ich schnell und spontan zu beantworten, bei Detailfragen muss ich dann auch mal in die Werkstatt und nachmessen, Fotos machen oder
schauen, ob ich das gesuchte Teil entbehren kann.
Natürlich kann ich mich auch für andere Motorräder begeistern, ob das 2-Zylinder Victorias sind oder auch Motorräder, die schon Zeiten vor dem ersten WK erlebt haben. Manchmal habe ich keine Zeit um Fragen zu beantworten. Dann kann es vorkommen, dass eine Email überlesen wird. Ich habe aber kein Problem, wenn sich kurze Zeit später jemand nochmals meldet und nochmals nachfragt.
Übrigens, wer noch nicht mit einer KR35 gefahren ist, der sollte das mal ausprobieren. Die ist leicht, schnell und fährt sich sehr angenehm. Sie ist viel handlicher, als viele andere Vorkriegsmotorräder…

 

Es ist Freytag. Es ist Flurytag XIV

14x Ulys Freytag. 14 mal Victoria. Uly sei Tank. Das muss Sie Dir Wert sein.

Hatte ich zum Glück noch nicht. Schlechtes Wetter beim Victoria Treffen.

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

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Only for Man – Victoria auf der Isle of Man – V

Sonntag, 28. August

Festival of Jurby ist heute angesagt. Wie immer sind wir wieder zu spät dran, obwohl am Abend zuvor die Parole ausgegeben wurde, dass wir spätestens um 8 Uhr losfahren müssen. Als wir in Jurby auf dem Veranstaltungsgelände ankommen, ist das Fahrerlager schon voll belegt. Mit Überredungskünsten und dem „good will“ des Einwinkers quetschen wir uns noch an das Ende der mittleren Fahrerlagerreihe, schieben vorsichtig zwei Motorräder zur Seite und bauen unseren Pavillion mit den Victoria-Fahnen dort auf. Damit haben wir uns, ohne es zu erahnen, einen der exponiertesten Plätze im Fahrerlager gesichert. Hier bekommen wir den ganzen Tag phonmäßig voll auf die Mütze, weil hier am Vorstart alle Motorräder in der Warmlaufphase „aufgepumpt“ werden.

Insgesamt werden drei Läufe von jeweils ca. 15 Minuten gefahren, aufgeteilt in Baujahre und Fahrzeugtypen. Wenn es auch nur ein Paradelauf sein soll, das Gas ist rechts: „Believe me, when the flag is down, it`s a race.“ Spätestens hier hört der Spaß auf und es gilt zu beweisen, dass Aero, Pionier und Bergmeister dem englischen Eisen gewachsen sind. Wir wollen zeigen wie zuverlässig und schnell unsere Nürnberger Moppeds sind. Also raus auf die Strecke und los.

Gefahren wird gegen den Uhrzeigersinn, immer links rum, englisch halt. Einige der Schikanen kann man ohne große Mühe durchfahren, auf den längeren Geraden wird der Motor ausgequetscht und in Drehzahlbereiche katapultiert, die ich zuhause noch garnicht praktiziert habe – geht aber.

In der Lokalzeitung wird am nächsten Tag von ca. 6000-8000 Besuchern berichtet, die die Strecke und das Fahrerlager umlagert haben. Wie jeden Tag bisher strahlende Sonne und beste Bedingungen. Tolle Atmosphäre, viel fachkundiges Publikum, nur unsere Nürnberger Marke ist außerhalb Deutschlands weitestgehend unbekannt.

Der mit Victoria-Fahnen geschmückte Pavillon, um den herum unsere Motorräder aufgereiht sind, wird ständig von Besuchern umlagert, Entsprechend eifrig leisten wir Basisarbeit in Sachen Victoria-Missionierung. Plötzlich steht ein Fernsehteam an unserem Stand, das Ausschau nach interessanten Motorrädern hält und gerne ein Interview mit uns machen möchte. Sozusagen „im Zeitraffer“ werden die umstehenden Zaungäste und der Fernsehzuschauer von Jörn über die Marke Victoria und unsere Moppeds aufgeklärt.

Ein großer Spaß für uns und der Zufall will es, das wir die TV-Aufzeichnung abends im Pub anschauen können. Was hier um uns herum passiert ist der Wahnsinn und man wünscht sich, dass der Tag auf mindestens 36 Stunden verlängert wird, damit man alles „aufsaugen“ kann und trotzdem noch Zeit zum Schlafen hat.

Helmut Dähne mit seiner BMW steht bereit zur Einfahrt auf den Kurs und sofort wird er von einem Pulk Menschen umlagert und fotografiert. Freddy Spencer, mehrfacher WM-Champion läuft mir über den Weg und ich muss zweimal hinschauen damit ich es glauben kann. Nach der 10ten Vincent schaut man nicht mehr hin, die vielen Königswellen-Nortons, die hier rumballern machen mich etwas konfus – wo bin ich hier gelandet. Die Zeit vergeht wie im Flug, gerade, dass ich es schaffe mir zwischendurch eine Portion Fish und Chips zu holen. Aber wer braucht hier schon was zu essen bei dem Angebot an Zweirädern.

Vollgepackt mit Erlebnissen machen wir uns gegen Abend auf den Rückweg zur Farm, diese geballte Ladung an Eindrücken, nach diesem hundertprozentigen Tag an dem alles gepasst hat, muss erstmal gedanklich aufgearbeitet werden.

Es ist Freytag. Es ist Flurytag XIII

Freitag mal 13 an einen 24. – Das muss man erst einmal setzen lassen. Was liegt da näher als die Sehnsucht der kalten Jahreszeit bei uns zu entfliehen.

Und das er auch ohne Motorrad und Victoria kann haben wir ja schon häufiger gesehen.

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

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