Es ist Freytag. Es ist Flurytag XXXVII

Es ist Freytag. Es ist Flurytag XXXVII

Es ist Freytag. Es ist Flurytag. Uly der 37.

Hoffentlich sieht das die Frau nicht 🙂

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

Wir bringen an dieser Stelle jeden Freitag einen neuen Cartoon von Uli Flury. Und wie immer mehr unter: http://www.cartoon-manufaktur.com

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Letzte Chanche – 4. Victoria Treffen am 12.5.2018 in Brogar/Dänemark

So Liebe Victorianer. Letzte Möglichkeit doch noch zum 4. Victoria Treffen in Dänemark zu fahren. Wir freuen uns auf Euer kommen.

Die Uhr tickt:

Samstag, 12. Mai 2018

Speziell für die Nordlichter möchte unser dänischer Victoria IG-Kollege und Kontaktmann für Dänemark Peder Pedersen sein 4. Victoria Treffen ausrichten. Peder wird unterstützt durch die Victoria-Freunde des Victoria-Klub-Danmark.Angedacht ist ein einfaches Treffen mit Ausfahrt in die Region. Frühstück, Lunchpaket und Abendessen werden angeboten.

Wer möchte, kann ab Freitag, 11. Mai ca.13 Uhr eintreffen und am Treffenplatz campen. Hotel oder Zimmer sind im Raum Flensburg günstig buchbar.

Eine Anmeldung zum Treffen ist wegen der Verpflegung erforderlich.

Wer an der Gemeinschaftsverpflegung teilnehmen möchte, sollte sich bis zum 25. April 2018 gemeldet haben.

Anreise an die Ortschaft BROAGER bei Flensburg. (ca. 10 km von der deutsch/dänischen Grenze entfernt).

Übernachtungsmöglichkeiten und Pensionszimmer bitte bei Peder Pedersen oder Edgar Köhnke nachfragen (Adressen und Tel. siehe unten) 

Anschrift für den Treffpunkt:

Smedevej 1, DK-6310 Broager

Weitere Auskünfte und Anmeldungen bitte an

Peder Pedersen, Tel. 0045 74 44 11 22

E-Mail: peder.pedersen@victoria-bike-ig.com

oder Edgar Köhnke, Tel. 0481 421 20 35

E-Mail: edgar.koehnke@victoria-ig.de

Jede Victoria ist willkommen, auch mit anderen Marken dürft ihr natürlich gerne erscheinen.

Gloria Victoria aus dem Norden!

You are welcome – Stafford Motorshow 2018

Wer sich für Victoria Vorkriegsmotorräder interessiert kommt unweigerlich auch auf das Thema englische Motorrädern. Alle Einzylinder-Viertakter im Victoria-Programm von 1928 bis 1934 waren mit englischen Motoren von Sturmey Archer ausgerüstet. Sturmey Archer gehörte zum Raleigh Konzern in Nottingham. Zu Raleigh unterhielt die Victoria Geschäftsleitung schon viele Jahre gute Kontakte als sich das Geschäft noch ausschließlich auf Fahrräder beschränkte. Diese Kontakte nutzte man, um die zuverlässigen und ausgereiften Motoren aus England einzukaufen, das in den Zwanziger Jahren weltweit führend im Motorradbau war. Raleigh stellte 1934 die Produktion von Motorrädern und Motorradmotoren ein und damit waren die Motorimporte bei Victoria vorbei.

Soviel zur Vorgeschichte. Es ist bekannt, das in England Traditionen >gelebt< werden, auch was Motorräder betrifft. Nur ein Beispiel. Den berühmten >Pioniers Run< eine jährliche Rallye für Motorräder bis Baujahr 1915 wurde in diesem März zum 73. Mal organisiert. Als diese Veranstaltung 1945 ihre Premiere hatte, verschwendete in Deutschland kein Mensch einen Gedanken an Uralt-Motorräder, nach dem Krieg hatten wir andere Probleme und danach wurde in der Wirtschaftswunder alles Alte weggeschmissen, weil sich kein Mensch mehr dafür interessierte. Will sagen, bei den deutschen Veteranenfreunden erwachte die Liebe zum alten Eisen im Durchschnitt etwa 40 Jahre später.

Zu meinem ersten Besuch der Stafford Motorshow kam ich über einen belgischen Victoria-Freund, der für den Belgischen Motorrad Veteranen Club alle zwei Jahre eine Busreise dorthin organisiert und an der wir 2014 teilnehmen dürften.

Von der drei Tage dauernden Reise beschränkte sich der Besuch in Stafford auf ca. 8 Stunden. Wir sind damals mit offenem Mund staunend durch die Hallen gewandelt und hatten noch nicht die Hälfte des angebotenen Geländes besichtigt.

Uns war sofort klar – hier müssen wir nochmal hin und zwar an den vollen zwei Tagen die diese Veranstaltung anbietet.

Dieses Jahr vom 21.-22. April sollte es wieder soweit sein. Die Reise haben wir diesmal selbst organisiert und damit es etwas fixer geht haben wir die Lufthansa dem Bus vorgezogen. Bis Februar waren Flug, Hotel und Mietwagen gebucht und zwei Wochen vor der Abreise kamen die Eintrittskarten, wie man das früher gewohnt war, mit der Briefpost, man konnte und musste sie nicht selbst ausdrucken.

Wir starteten in Frankfurt/Main und mit Uwe Habersetzer, der in Hamburg startete und in München in einen anderen Flieger umsteigen musste, trafen wir am Flugplatz in Birmingham zusammen. Flugpläne können deutlich pünktlicher sein als die Bundesbahn, wir waren sogar schneller, wahrscheinlich mit Rückenwind. Da wir am Freitag noch reichlich Zeit zur Verfügung hatten besuchten wir das >National Motorcycle Museum<, das nur ca. 10 min vom Flugplatz entfernt ist. Im Großraum Birmingham, Coventry, Nottingham war die >Crème de la Crème< des britischen Motorradbaues vertreten, wie dies seinerzeit in Nürnberg der Fall war.

Um es kurz zu machen. Wir haben als Pendant in Deutschland das >Deutsche Zweiradmuseum in Neckarsulm<. Der Unterschied ist eklatant. Birmingham: ca. 1000 Motorräder, und zwar nur Motorräder von über 170 ausschließlich britischen Herstellern sind hier zu sehen. Die Ausstellung ist dicht gedrängt und nur sehr wenige Maschinen werden freistehend präsentiert, weil einfach der Platz fehlt. Neckarsulm: ca. 400 Fahrzeuge (nicht nur Motorräder) aus aller Herren Länder, großzügig präsentiert. Die Schwerpunkte sind also ganz klar sehr verschieden.

Was schaut sich der Victoria-Begeisterte also in Birmingham an? Als erstes die Raleighs natürlich, fünf sind in den Ausstellungshallen zu finden. Einmal mit Längsboxer-Motor wie bei den Victorias von KR I bis 6, aber mit 800 ccm, dann mit V-Motor und Einzylinder-sv, dazu eine 350er Rennmaschine von 1931 und eine 500er Rennmaschine von 1931. Beide Maschinen waren auf der TT im Einsatz und sind Leihgaben eines privaten Sammlers. Wir waren schon Richtung Ausgang unterwegs als mir mein Freund Pit die Funktion der gefederten Hinterradnabe einer Triumph erklären will und mir plötzlich jemand von hinten vorsichtig auf die Schulter tippt. Es ist ein schwedischer Victoria-Freund, den ich auf dem 1996er Victoria-Treffen in Warin das erste und einzige Mal gesehen habe und der mich hier erkannt hat. Er hatte mir einige Jahre später seine 1929 Victoria mit Sturmey Motor verkauft und er freute sich sichtlich als ich ihm erklärte, das seine Maschine noch wohlgehütet in meiner Garage steht.Und jetzt stehen wir hier nebeneinander etwa eine Autostunde von der Stelle entfernt wo der Motor des Motorrades das unsere gemeinsame Beziehung darstellt vom Band lief – unglaublich.

Wir übernachten in Stafford, nettes und preiswertes Hotel, ein gemütlicher Pub mit gutem Bier und solidem Essenangebot in Wurfweite – was will man mehr. Am Samstagmorgen sind wir nach 15 min Fahrzeit auf dem >Exhibition Ground<, Tausende Menschen strömen zum Eingang und was sofort auffällt: es gibt keine Anstehschlange, man geht einfach vorwärts und ist drinnen. Da bin ich von der Veterama anderes gewöhnt.

Was ist jetzt der Unterschied zur Veter(dr)ama, die von der Größenordnung dieser Veranstaltung entspricht?

Stafford ist eine sortenreine Zweiradveranstaltung. Wenn man von der Veterama die Autofraktion und die Ramschstände wegnimmt bleibt wahrscheinlich die Hälfte übrig. Eine weitere Besonderheit sind die Stände von Markenclubs und von Motorradclubs. Das Spektrum reicht vom Benelli Club bis zum Vincent Owners Club. Diese Stände werden pämiiert und damit wird der Ehrgeiz der Standbetreiben angefacht. Bei manchen Clubständen schaut es aus als ob die Marken noch am Start wären und man könnte seine Velecette oder die Sunbeam im Moment im Werk ordern. Wunderschön präsentiert, immer entspannte und sehr auskunftsfreudige Menschen als Standpersonal, man fühlt sich wohl und die ein oder andere Story gibt es umsonst dazu.

In Stafford werden auch Fahrzeuge prämiiert die ausgestellt werden, dabei wurde auch schon eine Victoria von 1914, von der britischen Marke aus Glasgow mit einem Preis geehrt.

Was ist noch anders? Die Auktion von Bonhams lockt viele Menschen an. 436 Lose wurden versteigert, nicht nur komplette Maschine sondern auch Einzelteile und Teilekonvolute. Erstaunlich, das manche Maschinen für absolut normales Geld weggingen ohne das man das ganz große Portemonnaie aufmachen musste. Ein Preisbeispiel: Losnr. 153 MATCHLESS 348ccm G3LS (Viertakt ohv) von 1953, verkauft für € 3,300 inkl. Zuschlag. Am anderen Ende der Preisskala findet sich eine Münch von 1970 die für ca. 177 000 Euro den Besitzer wechselte. Um zur Auktion zugelassen zu werden kauft man sich einen Katalog, der alleine schon als Motorradkompendium betrachtet werden muss, damit haben zwei Menschen Eintritt zur Auktion und man muss sich als Bieter registrieret lassen – und los geht es. Bonhams kassiert vom Verkäufer und vom Verkäufer jeweils 10 Prozent des erzielten Verkaufserlöses. Im Außengelände werden viele Rennmaschine angeboten, es schaut stellenweise aus wie im Fahrerlager einer Rennsportveranstaltung, kurzum es wird nicht langweilig. Nebenbei werden noch Triel-Vorführungen in Gelände gezeigt. Die zwei Tage sind gerade ausreichend um sich in den Hallen und im Freigelände umzuschauen und zwischendurch noch das ein oder andere Erfrischungsgetränk zu verköstigen. Wir kommen wieder – you are welcome!

www.staffordclassicbikeshows.com

www.nationalmotorcyclemuseum.co.uk

www.bonhams.com

Es ist Freytag. Es ist Flurytag XXXVI

Es ist Freytag. Es ist Flurytag. Uly der 36.

Kein Kommentar.

 

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

Wir bringen an dieser Stelle jeden Freitag einen neuen Cartoon von Uli Flury. Und wie immer mehr unter: http://www.cartoon-manufaktur.com

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19. Internationales Jawa Treffen in Rodewisch im Vogtland

Heute noch nichts vor oder noch schnell irgendwo zu einen interessanten Treffen am 1. Mai fahren. So ganz ohne Demo und so ? Im schönen Vogtland in Rodewisch findet das 19. int. Jawa Treffen heute statt.

Ihr könnt 250 bis 300 Jawa Maschinen Vorort sehen.

Unter anderen dieser schöne Velosolex mit Jawa Motorradmotor.

Super restauriert, die 350er Zweitaktmaschine.

Hier eine Ausstellung eines Scheunenfundes. Das ist aber wirklich extrem selten mittlerweile.

Die Vier-Rädrige Fraktion war auch mit ca. 50 Automobilen Vertreten.

Der älteste hier ein Talbot.

Noch über 60 Motorräder anderer Marken.

Zum Beispiel eine wassergekühlte DKW Sport 500 und eine AB 500.

Die weisse AWO Sport und dahinter die rote MZ.

Und was sollte natürlich nicht fehlen ?

Gert und Ramona waren die einzigen mit ihrer Victoria KR 50 S dabei.

Danke an Euch beiden für die Bilder und den Text dazu. Noch viel Spass in Rodewisch.

 

Ach ja, unseren Victoria-IG Vorstand Edgar Köhnke: Alles gute zum Geburtstag, bleib wie Du bist, vor allem Gesund. Gloria Victoria.

Frankenburger&Ottenstein / Victoria weitere Fahrmaschinen ab 1892

Gert Reiher zeigt uns in seinen dritten Teil die verschiedenen Modelle von Frankenburger&Ottenstein / Victoria

Das hochelegante Rad mit Triangelgestell hatte viele Liebhaber, die eine leichtgehende und stabile Maschine wollten. Preis damals 400,- Reichsmark inklusive Gummi an beiden Rädern.

Eine günstigere Rahmenbaumaschine war das Modell B, schon damals pries man das Modell als -erheblich billiger- an. 335,- Reichsmark.

 

Victoria C – Kreuzgestell mit Nackenführung, die obere Verbindungsstrebe verleiht der Maschine eine noch größere Stabilität.

 

Sehr elegante Ausführung das Ladies Safety. Reichsmark: 380,-

 

Das für Militärzwecke angefertigte Sicherheitszweirad war mit allen Neuerungen versehen. Die Aufnahme des Gewehres und des Tornisters war so angebracht, dass man sie in einem Moment abnehmen und anbringen konnte. Den Ständer, übrigens einer der ersten, nannte man damals – Steilvorrichtung.

 

Das Doppelsitzige Sicherheits-Zweirad war für Damen-und Herren geeignet. Als Vorderbremse verbaute man die selbsttätig wirkende Victoriabremse, des eigenen DRP (Deutsches Reichspatent). Das Tandem war zum Rückbau in ein normales Fahrrad geeignet.

Das Dreirad Excelsior A&AB war so konstruiert, dass es für Damen und Herren fahrbar war. Weiterhin noch als Transportdreirad, sowie eine Universalmaschine, welches einem doppelsitzigen Dreirad entspricht.

Das Invalidenrad, heute Rollstuhl genannt, war sehr bequem mit eleganter Konstruktion und wurde in mehreren Kliniken verwendet. Beide Vorderräder wurden gesteuert, ohne Übersetzung hatte man einen ungemein leichten Gang. Preis: 650,- Reichsmark.

 

Das folgende Sicherheitsniederrad mit der Modellbezeichnung A1 wurde 2013 in Dänemark aufgefunden und war ein Rückbau eines doppelsitzigen Rades (Tandem). Es befand sich in einem erbärmlichen Zustand, nichts war gangbar, aber fast alle Komponenten waren vorhanden.

Nach einer umfangreichen Wiederaufbereitung, nicht Restauration, steht das Rad wieder in einem fahrbaren Zustand zur Verfügung. Es trägt die Nummer: 5457 und stammt aus dem Jahr 1892.

Näheres finden Sie im Beitrag – 1892 Sicherheitsniederräder.

Alles über historische Victoria Fahrräder findet Ihr bei Gert Reiher auf seiner Seite victoria-rad.de

Es ist Freytag. Es ist Flurytag XXXV

Es ist Freytag. Es ist Flurytag. Uly der 35.

Der AERO-Fahrer halt.Ich hoffe das ich nicht gegen die neue DSGVO Verstossse wenn ich Auszüge aus meinen Mailverkehr mit Uly veröffentliche.

Schnecken sind verrückt nach Bier. Auszug aus Ulys Mail: „Ich hab mir vor ein paar Wochen afrikanische Riesenschnecken zugelegt. Jetzt hab ich eine Aufgabe, muss Gemüse kaufen und bin weg von der Strasse. Tiergestützte Therapie heisst das.“

Uly, ich muss immer lachen wenn ich etwas von Dir sehe oder lese. Danke Dir.

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

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Du hast hier nichts verloren – Steib Dich

Fährst Du schon oder hast Du noch. Dieser wunderschöne LS200 ist im Moment frei verfügbar.Wie es der Zufall will, hatte Uly bereits vor Jahren seine eigenen Ansichten.Ob es sich um einen LS 200 oder LS 1 handelt ist nicht bekannt.

Wer den komplett Restaurierten Beiwagen erwerben will (nur der Beiwagen) meldet sich bei Uwe Habersetzer,  einen unserer Typreferenten. Sofort Anbau- und Fahrbar.

The Show must go on – Brexit hin oder her

Unser IG Kollege Uwe und Manfred frönen wieder mal ihrer Leidenschaft für englische Motorräder.

Da die beiden noch Unterwegs sind kann ich zumindest schon mal Bilder liefern, Text kommt noch.

Aber, ein Bild sagt oft mehr als 1000 Worte 🙂

Ach ja, Brexit: Schaut doch mal wie klein Europa ist:Manfred Sprenger trifft Lars Hjälmberg.  Vor 20 Jahren hat er von ihm seine erste 29er Sturmey Victoria gekauft. Deutschland trifft Schweden in England. Das ist Europa 2018.

Prost

Es ist Freytag. Es ist Flurytag XXXIV

Es ist Freytag. Es ist Flurytag. Uly der 34.

34x Uly. So langsam beginnt die Saison für die Oldtimer-Teilemärkte und das ein oder andere findet man ja immer.

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

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