It`s a long way home…

Und es gab doch welche – Tacho mit MPH-Skala

Hatten wir im letzten Info-Heft mit einer Victoria-Anzeige die Bezug auf den Jungfrauenadler im Victoria-Firmenzeichen nimmt einen „missing link“ vorgestellt, so kann auch in diesem Heft wieder etwas Besonderes gezeigt werden.

In den 50er Jahren entwickelte sich die V35 Bergmeister zum kleinen Exportschlager in die USA. Viele der V35 haben dort überlebt und, dem Internet sei Dank, ist der Kontakt über den großen Teich kein Problem mehr.

Gewundert habe ich mich allerdings immer, dass auch in diesen Exportmaschinen ein Tachometer mit Kilometer-Skala eingebaut war. Vor kurzem bekam ich ein Foto von einem Bergmeister-Besitzer in den USA der, oh Wunder, einen Tacho mit Meilen-Skala (MPH = miles per hour) in seiner Maschine hat. Es gab also doch welche.

Mit einer Reproduktion dieses MPH-Victoria-Ziffernblattes wird sich bei uns mangels Nachfrage niemand beschäftigen, dass müssen die Männer drüben selbst in die Hand nehmen.

 

Ein Sommernachtstraum – oder lies wenn Du nicht schlafen kannst

Da unser Treffen immer näher kommt und gerade beim Zusammensitzen mit Freunden und Leuten, die demselben Hobby frönen, hier nochmals ein Hinweis zum „Ultimativen Standardwerk über Victoria Motorräder“. Da erzählt Euch dann keiner was. Neugierig ?

Hier könnt ihr Euch durch 18 Kapitel schmökern, alle motorisierten Victoria Fahrzeuge ansehen und die Geschichte der Gründerfamilien nachlesen. Alles was Google nicht weiss, findet ihr hier.Interesse an einer Lese Probe ? Hier klicken.

Unsere Typreferenten, Federführend hier mit Manfred Sprenger stellten dieses Buch in 18 Monaten auf 380 Seiten zusammen.

Lust bekommen ? Hier könnt ihr es bei Hans Koch bestellen.

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Es ist Freytag. Es ist Flurytag XLIII

Es ist Freytag. Es ist Flurytag. Uly der 43.

„Teile“-Markt mal anders 🙂

Erwischt, heute war ich etwas zu Spät dran mit unserer Uly Seite.

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

Wir bringen an dieser Stelle jeden Freitag einen neuen Cartoon von Uli Flury. Und wie immer mehr unter: http://www.cartoon-manufaktur.com

Ihr wollt Uly eine Nachricht schicken ?

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Immer wieder – schon wieder

Aufmerksame Leser werden sich fragen: Die hatten wir doch schon.

Ja, hatten wir schon. Leider habe ich kein Feedback von Euch zu den Bildern bekommen und wir Veröffentlichen die Bilder hier nochmals. Deshalb hier nochmals unsere Bilder von Klaus. Weiss jemand eine Geschichte zur Maschine oder zu dem gezeigten Foto? Zulassungsgebiet? Besonderheiten? Modifikationen? Modelle ? Welche Marke/n haben das/die anderen Fahrzeuge auf dem Foto?

… oder was Euch sonst noch dazu auffällt/einfällt.

Schreibt uns, wir veröffentlichen dazu gerne Euren Namen und die Modelle die Ihr erkennt. Schaut mal was unsere Mitglieder und Victoriafahrer bereits endecken konnten. Veröffentlich wird es dann immer hier:

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Danke nochmals an Klaus, das er unsere Webseite mit seinen Bildern Unterstützt.

Victoria – vom Sicherheitsniederrad – zum Fahrrad ab 1899

Gert Reiher beschreibt in seinen 4. Teil den rasanten Aufstieg der Marke Victoria.

Zwischen 1890 und 1900, um 1895 hatten sich die Eigentümer entschlossen eine Aktiengesellschaft zu gründen, um an neues frisches Geld zu kommen. Die stets steigende Zahl der zu produzierenden Fahrzeuge und die damit ansteigende Zahl der Arbeiter zollten diesen Tribut. Neue Firmengebäude in der Ludwig-Feuerbachstraße in Nürnberg, sowie der Umzug aus Gleishammer kosteten viel Geld. Die neue Firmenbezeichnung war nun offiziell -VICTORIA-. Im Gründerjahr 1886 baute man gerade mal 100 Hochräder, wobei 10 Jahre später, 1897 schon über 11000 Räder das Werk verließen.Das neue Werk in der Ludwig-Feuerbachstraße in Nürnberg.

Ein Blick in die Werkhallen, mit den Anlagen, welche über Transmission betrieben wurden.

 

Die offizielle Firmenbezeichnung war:  -VICTORIA FAHRRAD WERKE-

 

Der Katalog von 1899 bewarb unter VICTORIA FAHRRAD-WERKE ACT. GES. NÜRNBERG die ersten Fahrräder, jedoch noch mit höherem Steuerkopf, was auch einen insgesamt höheren Rahmen zur Folge hatte.

Aus dieser Zeit sieht man das damals verwendete Steuerkopfzeichen mit dem berühmten barbusigem Engel.

In dieser Galerie sind einige Auszüge aus dem Katalog von 1899. Die Rad- Bezeichnungen wurden nun mit Nummern, anstatt mit Buchstaben versehen.

Das Fahrrad mit der Nummer Victoria 56  wurde im originalen Zustand aufgefunden und ist in den nächsten Fotos zu sehen:

Das Fahrrad stammt aus dem Jahr 1899 und trägt die Rahmennummer 52850. Die Rahmennummern waren bei Victoria fortlaufend, was bedeutet, dass bis zum Jahr 1899 bereits über 50000 Räder das Werk verließen.

Hier noch ein originales Foto des Knaben mit dem Knabenrad von ca. 1899.

Alles über historische Victoria Fahrräder findet Ihr bei Gert Reiher auf seiner Seite victoria-rad.de

Es ist Freytag. Es ist Flurytag XLII

Es ist Freytag. Es ist Flurytag. Uly der 42.

Die Antwort.

42

Die Antwort 42 ist ein Zitat aus der mehrfach verfilmten Roman– und Hörspielreihe Per Anhalter durch die Galaxis des englischen Autors Douglas Adams.

Im Roman ist „42“ die von einem Supercomputer nach einigen Millionen Jahren Rechenzeit gegebene Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ (engl. “life, the universe and everything”), mit der die Protagonisten letztlich nichts anfangen können, weil die Frage zu vage gestellt war.

(Aus Wikipedia)

Und 42 als Sinn des Lebens beschreibt auch ja mindestens 84 Bilder von Uly. 42 Wochen Unterhaltung. Und 42 Fliegen im Auge. Unsere Victoria hats gut. Sehnsucht.

Kommt doch zu unseren Jahrestreffen. Da könnt Ihr Uly Live sehen.

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

Wir bringen an dieser Stelle jeden Freitag einen neuen Cartoon von Uli Flury. Und wie immer mehr unter: http://www.cartoon-manufaktur.com

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Wir treffen uns beim Treffen

Liebe Victorianer,

jetzt wird es aber Zeit sich Gedanken über unser Jahrestreffen 2018 zu machen.

30 Jahre Victoria Interessengemeinschaft. 30 Jahre Leidenschaft. 30 Jahre Menschen die Ihre Victoria lieben. Wenn das kein Grund zum Feiern ist.

Das T-Shirt zum Treffen. Auch online zu bestellen.

Gert Reiher richtet das 30igste Jahrestreffen der IG und hat ein großes buntes Programm zusammengestellt. Heuer dreht sich alles um die Firmengründer Max Frankenburger und Max Ottenstein, die im Jahr 1886 mit Hochrädern begannen. Ihr könnt schon mal das üben beginnen, da Gert sich hierzu einiges einfallen hat lassen. Ich persönlich ziehe hier allerdings das zusehen vor, da ich schon froh bin, wenn ich nachts wieder in meine Pension komme und mich nicht bereits am Tag verletze :-). Ausserdem habe ich Uly ja ein Bierchen versprochen. Und am Tag sagt man ja: DON´T DRYNK AND DRIVE

Dieses Jahr findet das Treffen eine Woche später statt, vom 3.8 – 5.8.18 in Pfaffengrün/Treuen.

Am Samstag um 10 Uhr startet die Ausfahrt. Unter anderem besichtigen wir das Horch Museumund auf den Rückweg fahren wir zur berühmten Göltzschtalbrücke.Danach findet wie immer ein Teilemarkt statt und es starten die Wettbewerbe. Wie immer gibt es gute Gespräche unter Victorianern und Freunden von Oldtimer Motorrädern.

Aber seht am besten hier die Einladung von Gert Reiher.

 

 

 

P-a-V-i-N-I oder: Pulk auf Victoria in Niederländisch-Indien

Victoria in Niederländisch-Indien

Ich geb es ja zu, da musste ich zunächst Googeln. Bei Wikipedia fand ich dann den Artikel über Niederländisch-Ostindien, das heutige Indonesien.

Das führt uns zu der Frage: Häh ?

Ich bekam eine Mail von Fred Pelder. Er meinte das sein Vater zwischen 1945 und 1950 eine KR25 S hatte. Damit hatte Fred meine Neugierde geweckt. Er wollte mehr über die Maschine wissen, also gleich Kontakt zu Uwe herhestellt.

Auf Nachfrage ob er mir die Bilder für unsere Webseite zur Verfügung stellt hat er uns dann diese drei schönen Bilder geschickt.

„Pulk“ auf der Victoria KR25 S

Er war in der Nähe von Bandung zwischen 1940 und 1942 stationiert.

Hier vor der B25

Später kam er 1945 bis 1950 zurück. Sein Spitzname Pulk kam weil er alles sammelte. Flugzeuge, Autos, Motorräder, Radios etc. Heute würde man sagen: Technikbegeistert.

Wer kann Fred noch sagen um was für ein Motorrad es sich auf dem Bild vor der B25 handelt ?

So haben viele Victorias eine Geschichte. Wenn ihr eine für uns habt, lasst sie uns erzählen.

Es ist Freytag. Es ist Flurytag XLI

Es ist Freytag. Es ist Flurytag. Uly der 41.

Mein Kommentar zu Uly heute: „Die Motorräder und die Boxermotoren des Cartoons sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder nicht mehr existierenden Marken rein zufällig.“ Meine Absicherung für die neue DSGVO 🙂

Und da ich den nächsten Cartoon nicht verstanden habe, hat es mir der Meister persönlich erklärt:

Lieber Stefan, Dir erklär ich´s gern:

Die Landschaft wird bei hurtiger Fahrt mit der Victoria zu Strichen wegen der hohen Geschwindigkeit. Einzelheiten lassen sich bei diesem Tempo unmöglich als solche erkennen, sage ich im Cartoon. Meine Freundin dagegen meint, das hohe Tempo, das die Landschaft zu verschwommenen Strichen werden lässt sei alkoholbedingt und käme vom hohen Tempo der Bedienung, die Bier nachschenkt. Insgesamt eine Sinnestäuschung durch Alkoholintoxikation also. Oder auch eine ebenfalls alkoholbedingte Übertreibung am Stammtisch.

Heute beim Erstellen der Seite dachte ich mir, der meint bestimmt die Striche auf dem Bierfilz. Könnte doch sein ?

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

Wir bringen an dieser Stelle jeden Freitag einen neuen Cartoon von Uli Flury. Und wie immer mehr unter: http://www.cartoon-manufaktur.com

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Seereise nach Broager zum 4.Dansk – Tysk Victoriatreff

Die Seereise nach Broager zum Treffen mit einer Pionier ( Jörn ) und 26er Aerogespann ( Holger )Tag 1.  Sonntag – High Noon – Treffen bei mir Hause . Schnell noch Gepäck umverteilt und zügige Abfahrt Richtung Danmark. Nach kurzem Imbissstop liefen die Maschinen gut los Richtung Osten.

Wieso Osten ? Wenn Broager doch genau nördlich von Kiel liegt ?  Wir wollten Broager durch die Dänische Südsee in einer großen Linkskurve, innerhalb von 5 Tagen, anlaufen. So steuerten wir die Vogelfluglinie über Fehmarn an, um Dänisches Hoheitsgebiet auf Lolland zu erreichen.
In der Holsteinischen Schweiz befuhren wir entsprechendes Hügelland ( nicht verwechseln mit hyggelig im Dänischen ) . Bei Kilometer 45 hörte ich ein freundliches Flensflaschen Ploppen, mit dem dazugehörigen Zischen eines perlenden Bieres.
Das dies nicht aus dem Nirwana des Wunschdenkens kam, vermutete ich schnell, da sich gleichzeitig totaler Antriebsverlust bemerkbar machte. Der nebenliegende Radweg konnte über einen Steilstabhang erreicht werden. Die Diagnose ergab eine ausgebüxte Zündkerze, die gerade noch von ihrem Stecker eingefangen wurde. Nun lag das nächste Ersatzteillager genau 45km entfernt, denn die örtlichen Victoriahändler hatten Sonntags geschlossen.
Ich übernahm freundlicher Weise die Pionier für den Nachschub.

Warten aufs Ersatzteil.

Mit ambitionierter Fahrt und guter Lagerhaltung  war in knapp 2 Stunden ein neuer Zylinderkopf beschafft Das Auswechseln ging Ruck Zuck, dafür fährt man ja schliesslich 2-Takter .
Etwas später kamen wir zur Fähre von Fehmarn nach Lolland und deren Zahlstelle. Der genannte Preis von 51.-€ pro Motorrad deckte sich nicht mit dem zuvor recherchierten Preis von 41 € . Nach kurzer eindringlicher Diskussion wurde zähneknirschend auf den Onlinepreis reduziert. ( Später las ich es gäbe eine „Handlings-Fee“ für Zahlungen am Schalter. Irre neue Onlinewelt.) 🙂
Wir erreichten an diesem Tag noch Nakskov Fjord-Camping . Der Platz ist übrigens sehr empfehlenswert.
Am Tag 2. peilten wir Schloss Egeskov auf Fünen mit seinem Oldtimermuseum an.

Beiboot kurz vorm Ziel

Wir setzten mit der Fähre über zur Insel Langeland und überbrückten Siø und Tåsinge bis Svendborg. Hier wollten wir uns nur über die Buchungslage der Fähre nach Ærø informieren. Die Dänische Schreibweise der Aero ist ja etwa so nuschelig wie ihre Aussprache dort. ( Ausgesprochen wie Ärö )
Das gerade ankommende Schiff verleitete uns, kurz entschlossen, mit zu fahren. Da man sich bei der Überfahrt der Südsee der Nautik bedienen muss, sind die Insel Erreichende doch eigentlich Aeronauten, oder ??
Die Inseleroberung wurde an der ersten Höhenlage kurz unterbrochen. Die Pionier verlangte nach einem neuen Kupplungszug. Dafür waren wir ausgerüstet.

Rastplatz am Berg

Wer nichts zu tun hat, hat Ausblick vom Berg.

Der erste dann angefahrene Campingplatz befand sich noch im Winterschlaf, obwohl die Sonne reichlich brannte. Auf Ærøskøbing Camping kamen wir dann 4 Tage  luxuriös unter.  Während einer Erkundungsfahrt hörte ich ein kurzes heftiges Klingeln. Die Nachhut sah einen silbernen Diskus fliegen.  Dieser versuchte sich im linken ! Graben in Deckung zu bringen, wo er schnell verhaftet werden konnte. Es war die Radkappe / Kontermutter meines Seitenwagens. Sowas bringt uns aber nicht vom Weg ab.

Jetzt gesichert mit Hanf !

Nach höchst sonnigen Tagen und einem Gewitter mit Hagelschauer, nahmen wir am Freitag die Fähre zur Insel Als. Von dort ging es direkt nach Broager ins Lagerhaus. Wir trafen in Peders Victoria Palast wieder bekannte Holsteiner, Niedersachsen und einige Dänen. Neu waren hier die 3 Schwaben aus Dillingen. Sie hatten noch dazu einen Umweg über Holland gemacht, um den Rest einer Swing einzusammeln. Am Samstag wurde wieder eine ausgiebige Tour, diesmal nach Sonderburg und Rund Insel Als, gefahren. Da Peder gerne abgelegene Pfade teils ohne durchgängiges Pflaster befährt und sich meine neu aufgebaute Lichtmaschine noch in der Erprobungsphase befand, trennte sich dort ein Kabel von seinem Schuh. Tröstlicherweise hatten auch andere Maschinen Problemchen, die aber alle gemeistert wurden.

Dänische Südsee

Der Tag ging am riesigen Büfett in der Werkstatt hyggelig zu Ende.

Am Sonntag fuhren wir zurück nach Kiel, nicht ohne eine letzte Fährpassage bei Missunde über den Schleifjord.

Fazit : 530 Km plus 90 extra für die Pionier, 8 Inseln überquert, 5 Fähren benutzt,
4 lächerliche Pannen, 3-Rad gefahren und 2 Mann gebräunt zurück gekommen

Gloria Victoria
von Holger und Jörn
(Interna an Uly : Wir erreichten die Ø Geschwindigkeit von 48,27 km/h !)

Uly schreibt dazu:

Externa an Holger und Jörn:

Eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit als 44 Kilometer pro Stunde mit der AERO ist nur zu erreichen:

1) Durch Transport der Kräder mit Fährschiffen, was unfähr ist oder

2) der Wert von 48,27 ist der Online-Wert. Analog entspricht das exakt 44,0 Km/h. Oder

3) eine Fahrt zu der Insel AERÖ verleiht Flügel.

Und dass mir keiner erzählt, Holger hätte die absolut irrwitzige Durchschnittsgeschwindigkeit durch die Verwendung einer Verkleidung erzielt!

Und noch eine Anmerkung von mir: Das Thema gabs doch schon mal ? Seht hier.