Es ist Freytag. Es ist Flurytag XXVI

Es ist Freytag. Es ist Flurytag. Uly der 26.

In der Fastenzeit herrscht besinnung und der ein oder andere kann mal wieder einen Check machen lassen. Uly machts ja auch.Und weiteres aus der blauen Epoche.

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

Wir bringen an dieser Stelle jeden Freitag einen neuen Cartoon von Uli Flury. Und wie immer mehr unter: http://www.cartoon-manufaktur.com

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    Kennt Ihr die ?

    In unseren Menü gibt es die Seite: Victoria Unterwegs

    Auf dieser Seite könnt ihr uns Victoria-Bilder hinterlassen.

    Thomas Heyl hat uns folgende beiden Bilder geschickt:

    Lugano Hotel Victoria (vom Motorrad aus Fotografiert)

    Und beim 2015er Treffen in Miehlen hat er eine Flasche Mineralwasser gefunden.Da lobt man sich aber auch gleich das Hopfen Bier dazu. Gesehen von Matze. Das Victoria Bier kommt aus Mexiko

    Unser IG Kollege Jürgen meint zum alten Kalender:

    Für alle die noch nicht wissen, was sie mit dem alten Victoria Kalender anstellen soll, hätte ich hier einen Bastelvorschlag.

    Edgar  Köhnke hat in Berlin folgendes Endeckt

    Die Victoriabrücke von 1900

    Von Manni noch das Radflickzeug Victoria Vulcoflix

    Natürlich darf das Victoria Hotel in Nürnberg nicht fehlen. Von der Königstraße aus Fotografiert.Und die Rückseite, aufgenommen vom Neuen Museum – Staatliches Museum für Kunst und Design in Nürnberg.

    Unsere Isle of Man Expedition kann auch ein Bild zusteuern

    Matze hat es gesehen – Zell am See

    Her damit und keine Fragen mehr

    Die Victoria Interessengemeinschaft kann mit Stolz behaupten, dass es das umfassendste und informativste Buch zur Marke VICTORIA ist und mit aller Wahrscheinlichkeit auch jemals geben wird. Das komplette Buchprojekt wurde innerhalb von 18 Monaten von der Victoria-IG in Eigenleistung gestemmt.

    In 18 Kapiteln werden alle motorisierten Victoria-Modelle vorgestellt, dazu die Firmengeschichte im Kontext zur Zeit, die Gründerfamilie Ottenstein sowie die Entwicklung der Fahrradproduktion.Umfang 380 Seiten

    Format 21 x 21 cm

    durchgehend farbig

    Paperback, folienkaschierter Umschlag

    Die Autoren der einzelnen Kapitel sind weitestgehend die IG-Typreferenten der einzelnen Victoria-Modelle, die ihre Textbeiträge lieferten und so entstand Kapitel für Kapitel.

    Die Redaktionsleitung, Koordination, Layout und der Umbruch des Buches lag in den bewährten Händen, oder besser auf dem Rechner, von Manfred E. Sprenger.

     

    Interesse an einer Lese Probe ? Hier klicken.

    Bestellungen und Anfragen an:

    Hans Koch

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      Es ist Freytag. Es ist Flurytag XXV

      Es ist Freytag. Es ist Flurytag. Uly der 25.

      Das könnte bereits die silberne Hochzeit werden. Danke an Uly. Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

      Wir bringen an dieser Stelle jeden Freitag einen neuen Cartoon von Uli Flury. Und wie immer mehr unter: http://www.cartoon-manufaktur.com

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        Only for Man – Victoria auf der Isle of Man – IX

        Donnerstag, 1. September

        Leider schon der letzte Tag in unserem Rally-Programm. Heute ist ein sogenannter „social run“ angesagt.

        Ruhe vor dem Sturm. Konzentration vor dem Start zur letzten VMCC Fahrt.

        Darunter ist nichts Anderes zu verstehen, als dass man einen Streckenplan bekommt um von A nach B zu fahren.

        Die 26er zickte morgens noch etwas rum. Kein Problem für Mr-Twostroke Uwe H. aus T., keine 30 min. später ging es auf die Strecke.

        In unserem Fall fahren wir ca. 30 km nach Port Eirin in den Südwesten der Insel, Treffpunkt ist an der Uferpromenade. Die sehr herzliche Mrs. Jackson vom VMCC section IOM erwartet dort alle Teilnehmer, es gibt als Präsent einen Schlüsselanhänger und den obligatorischen Streckenplan.

        Pitstop mit der Seele der VMCC Rallye Mrs. Jackson.

        Ziel der Tagestour ist der Mooragh Park in Ramsey im Nordosten, das sind etwa 55 km, also sehr überschaubar. Gewertet wird die eigentliche Fahrt nicht, es geht nur um den Spaß mit anderen zusammen die Strecke zu fahren.

        Entspannte Jungs am Hafen von Port Eirin im Süden der Isle of Man.

        Da wir mit unseren zehn Motorrädern und Fahrern genug damit beschäftigt sind unsere Truppe zusammen zu halten, kommt der Kontakt unterwegs mit anderen Fahrern etwas zu kurz – schade. In Ramsey angekommen stellen wir die Motorräder auf der Rasenfläche schön in Reih und Glied ab, wie das hier so üblich ist.

        Sonnenschein pur – und Eisschlecken inklusive.

        Nicht nur an der Bushaltestelle stehen die Engländer ordentlich in der Reihe, „standing in the queue” ist hier angesagt. Dann gibt es ein „doggy bag“, eine Tüte mit zwei Sandwiches, Apfel, Wasserflasche,  Knusperriegel damit man von der Erschöpfung der Fahrt wieder zu Kräften kommt.

        Angekommen in Ramsey. Zur Rallye gehörte auch ein Lunchpaket für die Teilnehmer – perfekt organisiert, es wurde an alles gedacht.

        Die Motorräder werden von einer Kommission bewertet und dafür in folgende Klassen eingeteilt: Vintage (vor 1930), Postvintage (vor Weltkrieg II), Classic (nach Weltkrieg II), Modern, Custom, Competition.

        Entlang der Strandpromenade nebenan, auf einem kerzengeraden Straßenabschnitt, wird ein Beschleunigungsrennen veranstaltet über eine Viertelmeile (400 m).

        Wer sich in einem Sprint-Rennen auf die Viertelmeile versuchen wollte – kein Problem – einfach anmelden und los gehts.

        Hier ist alles vertreten vom PS-Boliden bis zur AJS-Big-Port von 1930. Dem munteren Treiben wird Einhalt geboten als es langsam aber sicher anfängt zu regnen und das sehr beharrlich. Am letzten Tag an dem wir unterwegs sind, bekommen wir noch einmal die Regendusche zu spüren ohne die uns ja etwas gefehlt hätte, gehört ja auch irgendwie dazu.

        Die ersten Regentropfen seid wir die Insel „erfahren“ haben, am letzten Tag.

        Der ursprüngliche Plan war, eine letzte Runde auf dem „Mountain Circuit“ zu fahren, der damit ins Wasser fällt. Bei dieser Wetterlage am Berg Snaefell (621 m) vorbei zu fahren, ist kein Spaß, da oben kann Nebel sein, Sturm und andere ungemütliche Gegebenheiten. Nicht umsonst gibt es dort oben einen Streckenabschnitt der „Windy Corner“ genannt wird. Das lassen wir also und fahren schön brav die Küstenstraße entlang zurück nach Peel.

        Klassisches Stilleben. Aaaaaber: Don`t drink and drive!

        Auf der Farm angekommen beginnen wir schon mal die Busse zu laden. Morgen Nachmittag geht die Fähre nach Liverpool und das soll nach Möglichkeit entspannter ablaufen als bei  der Hinreise.

        Unser bevorzugter Pub: Letztes Gruppenfoto vor dem Creek Inn in Peel.

        Wir laden die Motorräder in die Busse und das ganze Material, außer dem kleinen Übernachtungsgepäck. Ein Bus bleibt allerdings noch unbeladen, das soll morgen früh erledigt werden. Warum wohl?

        Am letzten Abend geben wir nochmal alles.

        Der letzte Abend im „Creek Inn“ muss noch gebührend zelebriert  und das letzte Isle of Man-Geld muss hemmungslos verschleudert werden.

        Grünes Inselpanaorama mit Blick über Peel.

        Hellau – Es ist Freytag. Es ist Flurytag XXIV

        Es ist Freytag. Es ist Flurytag. Uly der 24.

        Am Freitag vor dem Karnevals Samstag der ja bekanntlich am Sonntag zum Höhepunkt am Montag und Dienstag kommt. Hab ich das richtig gesagt ?Na ja, bin kein Faschingsprinz. Immer schön dry fahren und nicht erwischen lassen. Mit Humor eben.

        Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

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          Guckst Du – Historische Victoria Bilder

          Heute haben wir wieder 2 wunderschöne Bilder von unseren IG Mitglied Klaus Bächer zur Verfügung bekommen.

          Was mir am besten bei diesen Fotos gefällt ist der Stolz der Besitzer dieser Fahrzeuge. Und da ist es egal ob groß oder klein, ob Fahrrad oder Motorrad. Aber seht selbst und meldet Euch. Schreibt uns was ihr seht. Weiss jemand eine  Geschichte zur Maschine oder zu dem gezeigten Foto? Zulassungsgebiet? Besonderheiten? Modifikationen? Modelle ? Welche Marke/n haben das/die anderen Fahrzeuge auf dem Foto?

          … oder was Euch sonst noch dazu auffällt/einfällt.

          Schreibt uns, wir veröffentlichen dazu gerne Euren Namen und die Modelle die Ihr erkennt.

          Veröffentlich wird es dann immer hier:

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              Danke nochmals an Klaus, das er unsere Webseite mit seinen Bildern Unterstützt.

               

              Oldtema Erfurt – Messe Messe Messe

              Unser Gert Reiher, Ausrichter des Victoria Treffens 2018 war für uns auf der Oldtimer-Messe “Oldtema” in Erfurt.

              Bei Kaiserwetter war der Markt in Erfurt sehr gut besucht und man konnte es bei Sonnenschein gut aushalten und verweilen.

              Ausser einen Fahrrad aus den 50igern konnte man leider nicht viel von Victoria finden.

              Zum Schluss am Stand von Ivan Sojc vom Deutschen Fahrrad Museum Bad Brüclenau.

              Aber wir erfreuen uns ja an allen Oldtimern.

              Es ist Freytag. Es ist Flurytag XXIII

              Es ist Freytag. Es ist Flurytag. Uly der 23.

              Von Fryburg im Breisgau sind es aber auch 923 KM nach Glücksburg (Ostsee)

              Welche Tabletten wären das in der blauen Phase ?

              Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

              Wir bringen an dieser Stelle jeden Freitag einen neuen Cartoon von Uli Flury. Und wie immer mehr unter: http://www.cartoon-manufaktur.com

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                Only for Man – Victoria auf der Isle of Man – VIII

                Mittwoch, 31. August

                Schön im Wechsel zwischen der Rally an der wir teilnehmen und den MGP-Rennen ist heute wieder ein Renntag angesagt.

                Relaxen in der Sonne auf unserer Farm und die Victoria Pionier wartet auf die nächste Ausfahrt.

                Unser Plan heute: ausschlafen, in Ruhe frühstücken, kleine Wartungsarbeiten an den Moppeds, gegen Mittag zum Streckenabschnitt Bellacrain fahren, das sind von unserem Standort etwa 15 Kilometer, also eine kleine Übung.

                Kein Kaffee kann besser schmecken!

                An Kai`s Pionier wird als Unterhaltungsprogramm unter vielen Sprüchen und teils dämlichen wie klugen Schrauber Kommentaren der Zündkontakt gewechselt. Die anschließende Probefahrt verläuft zufriedenstellend und so machen wir uns um die Mittagszeit auf den Weg.

                Ein schönes Rücken kann auch entzücken. Zuschauer am Streckenabschnitt Bellacraine.

                Der Zuschauerplatz an der Rennstrecke ist allerdings nicht so interessant wie wir es uns vorgestellt hatten, weshalb wir uns nach dem zweiten Rennen entschließen eine Tour an die Südspitze der Insel zu unternehmen.

                Die Rennflaggen der Streckenposten.

                Unglaublich, aber wir haben noch immer keinen einzigen Regentropfen abbekommen, das glaubt uns zuhause kein Mensch. Ansonsten war dies der erste etwas ruhigere Tag, das braucht man auch mal, bis jetzt gab es ja nur Vollgas.

                Streckenabschnitt Bellacrain. Hier biegt die Strecke ab nach Norden.
                Manchmal geht es verdammt eng zu wenn die Begrenzungsmauern nah an die Strecke gebaut sind.

                Abends kehren wir in unserem erklärten Lieblingspub dem „Creek Inn“ an der Hafenmole von Peel zu einem Feierabend-Pint ein. Praktisch wenn man wie wir die Transporter dabei haben, jeden Abend wird ein anderer ausgeguckt, der den Fahrer macht, so kommt jeder zu seinem Bier: Okells, Guiness, Bushys, Carlington oder oder.

                Unsere Truppe an der Ostküste der Insel. v.l.n.r. Pitstop, Klampi, Tante Tilly, Meldefahrer, Flying Birdy, Tourguide, Caferacer, Mr. Twostroke, Ole H. – wo geht es heute hin?

                Hier laufen etwa sechs Sorten Gerstensaft aus den Zapfhähnen, die nicht wie bei uns üblich mit Kohlensäure gezapft werden, sondern mit einer Handpumpe.

                An Start und Ziel – im Hintergrund das „Leaderboard“.

                Der Könner hinter der Theke zeigt sich darin, wenn er in einem Zug am Schwengel das Pint-Glas gefüllt hat, dann noch mit einem Strich mit dem Holzstiel den überflüssigen Schaum weggewischt – fertig! Einfach lecker.

                Gruppenfoto mit Jamie Hodson, dem Champion der Super Twin Klasse

                Was ich nie verstehen werde, warum in  vielen Pubs vor dem Tresen Teppichboden verlegt ist, genau in dem Bereich wo die überschwappenden Gläser abgeholt und zum Tisch getragen werden, da wird gesabbert was das Zeug hält. Welche Mikroorganismen werden in dem Teppich wohl leben, habe ich mich schon oft gefragt.

                Queen Victoria ist überall zu finden.