5tes Deutsch-dänisches Victoriatreffen

von Martin Højholdt

Das deutsch/dänische  Victoriatreffen Nr. 5 findet am 9. Mai 2020 statt.

Start und Enddestination ist Skovengen 22, Törsböl, DK 6300 Gråsten.Programm:

Ankunft am Sonnabend den 9. Maj ab 15. Uhr.
Der Grill wird am 18.Uhr angemacht – falls Interesse dafür besteht.Verzehr bringt jeder selbst mit oder man kauft sich hier Vorort was.

Sonntag gibt es um 9. Uhr Brötschen und um 10Uhr geht die Ausfahrt los – Mittgag machen wir bei einen Wurstwaagen oder ähnliches um unsere Ausfahrt zu schaffen.

Wir erwarten dass die Fahrzeuge mindestens 50-60 KM/h fahren können.

Um 15 Uhr möchten wir wieder am Startpunkt zurück sein. Die gesamte Strecke beträgt ca. 100 KM.Nach der Rückkehr gibt es Kaffe mit Kuchen und nach Wunsch  kan der Grill vor der Heimreise, angemacht werden.


Anmeldung spätestens bis zum 4. Mai an Daniel Nehrkorn Ruf. 0045 25379396 Bzw. per Mail: danielakaslax@gmail.com

 

Es ist Freytag. Es ist Flurytag CXXVI

Es ist Freytag. Es ist Flurytag. Uly der 126.

Wir bringen an dieser Stelle jeden Freitag einen neuen Cartoon von Uly Flury.

Und wie immer mehr unter: http://www.cartoon-manufaktur.com

Ihr wollt Uly eine Nachricht schicken ?

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Es ist Freytag. Es ist Flurytag CXXV

Es ist Freytag. Es ist Flurytag. Uly der 125.

Wir bringen an dieser Stelle jeden Freitag einen neuen Cartoon von Uly Flury.

Und wie immer mehr unter: http://www.cartoon-manufaktur.com

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Zurück zu den Anfängen – eine Tour zum Schloss Idar-Oberstein

Von Manni Sprenger

Auf dem Gelände vom Schloss Idar-Oberstein im Nahetal fanden in den Jahren von 1989 bis 1992 (also viermal in Folge!) unter der Organisation von Christian Wild die ersten Jahrestreffen der Victoria-Interessengemeinschaft statt.

Letztes Jahr bei einer Probefahrt mit dem neu aufgebauten Motor der V45 mussten viele Probekilometer gefahren werden und was lag da näher als einmal auf dem Schloss Idar Oberstein vorbeizuschauen.

Dort hat sich in den letzen 27 Jahren viel verändert. Schön herausgeputzt mit viel Engagement von Menschen die sich liebevoll der Restaurierung und der Pflege des Schlosses widmen. DIe Ruine von 1992 ist nicht mehr wiederzuerkennen.

Ab und an kam ibei den alten IG-lern immer mal das Thema auf: Lasst uns doch wieder mal ein Treffen auf dem Schloss Idar-Oberstein veranstalten. Ganz nüchtern betrachtet: Das wäre mit der heutige Anforderungen an die Stellfläche die benötigt wird nicht mehr zu realisieren.

Ein lohnenswertes Auflugsziel ist es allemal. Wer also in der Nähe ist, im Großraum Bingen/Kaiserslautern, sollte sich mal auf den Weg zum Schloss machen – es lohnt sich!

Manni Sprenger

Lapidar: Das Rezept für den Stein der Weisen war in Stein gemeiselt!

Von unseren IG-Mitglied Roland Beckedorf

Moin Jungs!
Mit Begeisterung lese ich immer eure Berichte über die Entdeckungen und Wissen zu unserem Liebligsthema Victoria.
Doch heute kann ich auch mal meinen Beitrag zur Victoria Geschichte leisten.
Der eher beiläufige Schlußsatz von Uli in seinem Kommentar auf der IG Seite hat mich elektrisiert. Schreibst Du doch das Archäologen im Keller Konstruktions-Skizzen von einem Rad mit unterschiedlich großen Rädern entdeckt haben.

Diese Skizzen müssen aber schon vorher den Weg aus dem Keller in die Victoria Produktion gefunden haben. Denn seit Jahren besitze ich ein solches Damenrad.
Ich dachte bisher das es sich um eine wilde Bastelei eines Vorbesitzers handelt.
Doch nun bin ich eines Besseren belehrt worden.Als Bewohner der Norddeutschen Tiefebene bin ich ja nie auf die Idee gekommen das es sich um ein Bergab-Fahrrad handeln könnte.

Ein Foto des Rades im bergab Modus. Man beachte die von Richard Küchen konstruierten Speichen des Vorderrades. Das ist ein nie wieder erreichter filigraner Leichtbau in finaler Vollendung!

Leider fehlt meinem Rad die Antriebseinheit, sonst hätte ich es schon hier am Weser Deich ausprobieren können.

Richard Küchen wählte hier extra eine Fixie Nabe. Diese war erstens kostengünstiger herstellbar als eine Freilaufnabe mit Rücktrittbremse und zweitens auch viel praktischer im Austausch der beiden Räder untereinander. Es musste nicht mühselig der Bremshebel an der Nabe gelöst werden.

Als Optimierung sehe ich noch die Verwendung von Flügelmuttern, denn dadurch kann stets ein werkzeugfreier Wechsel vollzogen werden.

 

Wir forschen weiter!

Gloria Victoria
Roland