Seereise nach Broager zum 4.Dansk – Tysk Victoriatreff

Die Seereise nach Broager zum Treffen mit einer Pionier ( Jörn ) und 26er Aerogespann ( Holger )Tag 1.  Sonntag – High Noon – Treffen bei mir Hause . Schnell noch Gepäck umverteilt und zügige Abfahrt Richtung Danmark. Nach kurzem Imbissstop liefen die Maschinen gut los Richtung Osten.

Wieso Osten ? Wenn Broager doch genau nördlich von Kiel liegt ?  Wir wollten Broager durch die Dänische Südsee in einer großen Linkskurve, innerhalb von 5 Tagen, anlaufen. So steuerten wir die Vogelfluglinie über Fehmarn an, um Dänisches Hoheitsgebiet auf Lolland zu erreichen.
In der Holsteinischen Schweiz befuhren wir entsprechendes Hügelland ( nicht verwechseln mit hyggelig im Dänischen ) . Bei Kilometer 45 hörte ich ein freundliches Flensflaschen Ploppen, mit dem dazugehörigen Zischen eines perlenden Bieres.
Das dies nicht aus dem Nirwana des Wunschdenkens kam, vermutete ich schnell, da sich gleichzeitig totaler Antriebsverlust bemerkbar machte. Der nebenliegende Radweg konnte über einen Steilstabhang erreicht werden. Die Diagnose ergab eine ausgebüxte Zündkerze, die gerade noch von ihrem Stecker eingefangen wurde. Nun lag das nächste Ersatzteillager genau 45km entfernt, denn die örtlichen Victoriahändler hatten Sonntags geschlossen.
Ich übernahm freundlicher Weise die Pionier für den Nachschub.

Warten aufs Ersatzteil.

Mit ambitionierter Fahrt und guter Lagerhaltung  war in knapp 2 Stunden ein neuer Zylinderkopf beschafft Das Auswechseln ging Ruck Zuck, dafür fährt man ja schliesslich 2-Takter .
Etwas später kamen wir zur Fähre von Fehmarn nach Lolland und deren Zahlstelle. Der genannte Preis von 51.-€ pro Motorrad deckte sich nicht mit dem zuvor recherchierten Preis von 41 € . Nach kurzer eindringlicher Diskussion wurde zähneknirschend auf den Onlinepreis reduziert. ( Später las ich es gäbe eine „Handlings-Fee“ für Zahlungen am Schalter. Irre neue Onlinewelt.) 🙂
Wir erreichten an diesem Tag noch Nakskov Fjord-Camping . Der Platz ist übrigens sehr empfehlenswert.
Am Tag 2. peilten wir Schloss Egeskov auf Fünen mit seinem Oldtimermuseum an.

Beiboot kurz vorm Ziel

Wir setzten mit der Fähre über zur Insel Langeland und überbrückten Siø und Tåsinge bis Svendborg. Hier wollten wir uns nur über die Buchungslage der Fähre nach Ærø informieren. Die Dänische Schreibweise der Aero ist ja etwa so nuschelig wie ihre Aussprache dort. ( Ausgesprochen wie Ärö )
Das gerade ankommende Schiff verleitete uns, kurz entschlossen, mit zu fahren. Da man sich bei der Überfahrt der Südsee der Nautik bedienen muss, sind die Insel Erreichende doch eigentlich Aeronauten, oder ??
Die Inseleroberung wurde an der ersten Höhenlage kurz unterbrochen. Die Pionier verlangte nach einem neuen Kupplungszug. Dafür waren wir ausgerüstet.

Rastplatz am Berg

Wer nichts zu tun hat, hat Ausblick vom Berg.

Der erste dann angefahrene Campingplatz befand sich noch im Winterschlaf, obwohl die Sonne reichlich brannte. Auf Ærøskøbing Camping kamen wir dann 4 Tage  luxuriös unter.  Während einer Erkundungsfahrt hörte ich ein kurzes heftiges Klingeln. Die Nachhut sah einen silbernen Diskus fliegen.  Dieser versuchte sich im linken ! Graben in Deckung zu bringen, wo er schnell verhaftet werden konnte. Es war die Radkappe / Kontermutter meines Seitenwagens. Sowas bringt uns aber nicht vom Weg ab.

Jetzt gesichert mit Hanf !

Nach höchst sonnigen Tagen und einem Gewitter mit Hagelschauer, nahmen wir am Freitag die Fähre zur Insel Als. Von dort ging es direkt nach Broager ins Lagerhaus. Wir trafen in Peders Victoria Palast wieder bekannte Holsteiner, Niedersachsen und einige Dänen. Neu waren hier die 3 Schwaben aus Dillingen. Sie hatten noch dazu einen Umweg über Holland gemacht, um den Rest einer Swing einzusammeln. Am Samstag wurde wieder eine ausgiebige Tour, diesmal nach Sonderburg und Rund Insel Als, gefahren. Da Peder gerne abgelegene Pfade teils ohne durchgängiges Pflaster befährt und sich meine neu aufgebaute Lichtmaschine noch in der Erprobungsphase befand, trennte sich dort ein Kabel von seinem Schuh. Tröstlicherweise hatten auch andere Maschinen Problemchen, die aber alle gemeistert wurden.

Dänische Südsee

Der Tag ging am riesigen Büfett in der Werkstatt hyggelig zu Ende.

Am Sonntag fuhren wir zurück nach Kiel, nicht ohne eine letzte Fährpassage bei Missunde über den Schleifjord.

Fazit : 530 Km plus 90 extra für die Pionier, 8 Inseln überquert, 5 Fähren benutzt,
4 lächerliche Pannen, 3-Rad gefahren und 2 Mann gebräunt zurück gekommen

Gloria Victoria
von Holger und Jörn
(Interna an Uly : Wir erreichten die Ø Geschwindigkeit von 48,27 km/h !)

Uly schreibt dazu:

Externa an Holger und Jörn:

Eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit als 44 Kilometer pro Stunde mit der AERO ist nur zu erreichen:

1) Durch Transport der Kräder mit Fährschiffen, was unfähr ist oder

2) der Wert von 48,27 ist der Online-Wert. Analog entspricht das exakt 44,0 Km/h. Oder

3) eine Fahrt zu der Insel AERÖ verleiht Flügel.

Und dass mir keiner erzählt, Holger hätte die absolut irrwitzige Durchschnittsgeschwindigkeit durch die Verwendung einer Verkleidung erzielt!

Und noch eine Anmerkung von mir: Das Thema gabs doch schon mal ? Seht hier.

Kleine ganz groß – 38 bis 99

Nachdem Uly die kleinen ganz groß gemacht hat, hier nochmals der Countdown für das 4. Treffen der Victorianer mit der Liebe zu den kleinen Hubräumen.

Zum „38 bis 99“ lädt Heinrich Pieken Euch recht herzlich nach Gnarrenburg im Teufelsmoor ein. Bitte den 21.7.2018 unbedingt freihalten. Der Anspruch von Heinrich Pieken und Peter Kohnen ist ein reines Victoriatreffen der kleinen Hubräume, von Vicky 1 über Nicky bis zur Fix V99.

Mehr Info findet ihr hier.

 

 

Es ist Freytag. Es ist Flurytag XL

Es ist Freytag. Es ist Flurytag XL

Es ist Freytag. Es ist Flurytag. Uly der 40.

Zumindest kann ich jetzt meine T-Shirtgröße endlich einer Zahl Zuordnen. Wobei die Römer schon komisch zählen, denn rein vom Alter wäre ich L. Oder wie die beiden Gallier immer sagen: Die spinnen die Römer.

Ach ja, Uly meinte mit den nächsten Bild sond alle kleinen Victorias ein für alle mal genannt. Ein Raketenmotor .

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

Wir bringen an dieser Stelle jeden Freitag einen neuen Cartoon von Uli Flury. Und wie immer mehr unter: http://www.cartoon-manufaktur.com

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Immer wieder – Historische Victoria Bilder

Heute haben wir wieder 2 wunderschöne Bilder von unseren IG Mitglied Klaus Bächer zur Verfügung bekommen. Weiss jemand eine Geschichte zur Maschine oder zu dem gezeigten Foto? Zulassungsgebiet? Besonderheiten? Modifikationen? Modelle ? Welche Marke/n haben das/die anderen Fahrzeuge auf dem Foto?

… oder was Euch sonst noch dazu auffällt/einfällt.

Schreibt uns, wir veröffentlichen dazu gerne Euren Namen und die Modelle die Ihr erkennt. Schaut mal was unsere Mitglieder und Victoriafahrer bereits endecken konnten. Veröffentlich wird es dann immer hier:

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Danke nochmals an Klaus, das er unsere Webseite mit seinen Bildern Unterstützt.

4. Victoria Treffen Brogar/Dänemark

Am Samstag den 12 Mai hatten unsere Victoria Freunde aus Dänemark ihr viertes Treffen. Das es auch hier aussergewöhnliches zu sehen gab war ja klar.

Diese umgebaute Victoria gehört Martin Hoejholdt.

Hier sind einige Teilnehmer der Alsenrundfahrt zu sehen.

Kleine Pause während der Alsenrundfahrt beim Dänisch-deutschen Victoria-Treffen, vor dem Schloss in Sonderburg.

Pause im Yachthafen von Sonderburg

Besichtigung einer Sammlung von Veteranen bei einem dänischen Sammler.

Auch im Eisenbahnwaggon fühlen sich die Mopeds wohl – Sammlung von Veteranen eines dänischen Freundes.

Pause und Besichtigung eines originellen Grillplatzes in Dänemark

Abendessen zwischen Victoria- und NSU Ersatzteilen beim Dänisch- deutschen Victoria-Treffen bei Peder Pedersen in Broager am 12. Mai 2018

 

Es ist Freytag. Es ist Flurytag XXXIX

Es ist Freytag. Es ist Flurytag XXXIX

Es ist Freytag. Es ist Flurytag. Uly der 39. Aber jetzt mal ehrlich, bei den Römischen Zahlen muss man doch schon in die Tiefe gehen und etwas nachdenken. Wie bei unseren heutigen Ulys Best.

Visuelle Auflösung am Ende der Seite

Und ich bin sicher es war der Karpfen, nicht die Sushy

Aaaaaaaah. Als Bergmeisterfahrer hat man 2 Kästchen, deshalb habe ich es nicht kapiert 🙂 .

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

Wir bringen an dieser Stelle jeden Freitag einen neuen Cartoon von Uli Flury. Und wie immer mehr unter: http://www.cartoon-manufaktur.com

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Motorrad-Oldie-Maiausfahrt vom Motorrad-Veteranen-Stammtisch Gensingen

Wer die Walpurgisnacht unbeschadet überstanden hatte und nicht von Hexen oder anderen üblen Geistern bis in den frühen Morgen gequält wurde, konnte am 1. Mai an einer Ausfahrt vom Veteranen Stammtisch Gensingen teilnehmen.

Bereits zum 31. mal organisierten die Gensinger ihre Ausfahrt, da kann man getrost von traditionell sprechen. Gensingen findet sich im Naheland, ganz in der Nähe vom schönen Rhein, ungefähr zwischen Ingelheim und Bad Kreuznach.Wir sind um 7.45 h in Miehlen gestartet, wobei nicht die Uhrzeit an diesem Feiertag für uns die Crux darstellte, sondern der Blick aufs Thermometer: 7 satte Plus-Grade – mehr war auf der Quecksilbersäule nicht drin! Da haben wir nochmal die gefütterten Winterhandschuhe rausgeholt. Bis nach Kaub und dann am Rhein entlang waren wir gegen 9 h am vereinbarten Treffpunkt mit den Rheingauern an der Fähre in Oestrich-Winkel. Bis dahin hatten wir die ersten 50 km schon abgespult und uns das erstmal für den Tag durchgefroren.

Wir, das sind meine Frau Renate und ich, beide mit Victoria-Pionier unterwegs, Renate mit ihrem Gespann von 1938 und ich mit der 1939er im Originalzustand bis auf die Auspuffanlage. die ist mir zwei Tage vorher zerbröselt, das Blech der Schalldämpfer war so dünn wie Papier,da war leider nix mehr zu machen. Da unsere Victorias gefahren werden und nicht in der Ecke rumstehen muss das Material halten, da bringt es nichts auf Optik zu basteln, das muss funktionieren. Irgendwann geht eben alles materielle mal den Weg des irdischen.

Wie praktisch so ein Gespann ist kann man wieder erleben wenn man/frau die Thermoskanne mit Tasse aus dem Seitenwagen holt und während der Wartezeit auf die Rheinfähre der Kaffee von innen langsam den Körper aufwärmt – eine Wohltat. Die ersten Motorräder sammelten sich auf der Fähre, alle haben das gleiche Ziel, und dann geht es weiter zum eigentlich Startpunkt der Ausfahrt auf dem Parkplatz vom Handelshof in Gensingen. In der Sonne wird es langsam angenehmer aber von warm kann immer noch keine Rede sein.

Gezählt habe ich die versammelten Zweiräder nicht, aber es müssten so um die 80 – 90 gewesen sein. Das Spektrum reichte von einer 1926er Rudge bis zur Guzzi aus Anfang der 1980er Jahre.

Vorkriegs NSU OSL sind gleich fünf mal vertreten, 600er Horex, Vincent Comet, Puch, Maico, BMW-Gespanne und -Solo, dazu ein bunter Mix von britischen und italienischen Marken.

 

 

 

Die Gruppen von jeweils ca. 10 – 15 Fahrzeugen sollen sich selbst zusammen finden, was auch einigermaßen funktionierte.Die schnellsten Gruppen machten sich als erste auf die Reise zu einer Ausfahrt von ca. 120 km, damit das Feld nicht von hinten aufgerollt wird.Unser Vorausfahrer fährt eine Harley aus den 1940er Jahren, seine Ansage ist ein Schnitt von 60 – 70 km/h, das passte für uns. Das Gas ist rechts und man/frau muss ordentlich am Kabel ziehen um den Schnitt zu halten.

Landschaftlich wunderschön bis in den Hunrück hinein mit herrlichem Ausblick aufs Simmerbachtal bei einer kurzen Pinkelpause. Ausgedehnte Pausen sind nicht vorgesehen, Essen und Getränke gibt es am Ziel und die meisten Teilnehmer haben wohl schon ihre Bratwurst vor Augen,denn gegen Ende der Fahrt wird das Tempo immer flotter.

Bei der letzten Pause sind wir mit dem Vorausfahrer noch so ziemlich die einzigen von der gestarteten Gruppe, alle anderen waren neu dazugekommenen, andere dafür verschwunden – wohin auch immer.

Da fahren wir am Ende zusammen mit 3-Zylinder-2-Takt Kawa, Guzzi Le Mans und anderen 70er-Jahre Mopeds und haben die Victoria-Ehre verteidigt. Besenwagen gibt es keinen, wer ausfällt musste selbst klar kommen. Apropos ausfallen – außer einer verlustig gegangenen 6er Mutter am Kupplungshebel ca. 10 Meter vor unserer Hofeinfahrt zuhause war nichts erwähnenswertes passiert. Da kann man gerne wieder mal den Slogan aus der Victoria-Werbung zitieren:

„Mit meiner Victoria gehört mir die Welt!“

Am Ende der Tour hatten wir runde 250 Kilometer zurückgelegt die Spaß gemacht haben – auch mit Wintertemperaturen bei der Fahrt in den Mai.

Manni Sprenger

 

Weblink zur Ausfahrt: https://mvsg.jimdo.com

Victoria und meine Familie

Es ist immer schön, persönliches von Eurer Victoria Geschichte zu hören. Von Eurer Familie und der Verbindung zu Eurer Leidenschaft zu den wunderschönen Maschinen aus Nürnberg.

 

So hat uns Peter Hartwich ein Bild von seinen Opa Paul Hartwich, geb. Purtzki in der Nähe von Passenheim geschickt und Überlassen. Wer kann uns mehr über die Maschine erzählen ? Ich lasse es gerne den Peter zukommen.

 

Cord Lange überlässt der Victoria Interessengemeinschaft sogar ein original Bild von 1924. Der Urgroßvater der Familie, Paul Krüger aus Braunschweig gewann am 11.5.1924 auf der Victoria das Hainbergrennen.

 

Mein Vater, Hans Thomann hat immer von seiner Bergmeister erzählt. Und die Art wie er es erzählt hat, machte mich Neugierig. Da war sehr viel Stolz in seiner Stimme. Als kleines Kind verstand ich nicht was er meinte, aber ich wusste es ist etwas Besonderes. Auf dem Bild sieht man meine Mutter wie sie mit der Bergmeister abgelichtet wurde. Auch mir wurde der „Victoria-Virus“ bereits im Kindesalter eingepflanzt.

Wenn ihr Bilder für uns habt, immer her damit.

Es ist Freytag. Es ist Flurytag XXXVII

Es ist Freytag. Es ist Flurytag XXXVII

Es ist Freytag. Es ist Flurytag. Uly der 37.

Hoffentlich sieht das die Frau nicht 🙂

Bis nächsten Freytag. Denn dann ist wieder Flurytag.

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Letzte Chanche – 4. Victoria Treffen am 12.5.2018 in Brogar/Dänemark

So Liebe Victorianer. Letzte Möglichkeit doch noch zum 4. Victoria Treffen in Dänemark zu fahren. Wir freuen uns auf Euer kommen.

Die Uhr tickt:

Samstag, 12. Mai 2018

Speziell für die Nordlichter möchte unser dänischer Victoria IG-Kollege und Kontaktmann für Dänemark Peder Pedersen sein 4. Victoria Treffen ausrichten. Peder wird unterstützt durch die Victoria-Freunde des Victoria-Klub-Danmark.Angedacht ist ein einfaches Treffen mit Ausfahrt in die Region. Frühstück, Lunchpaket und Abendessen werden angeboten.

Wer möchte, kann ab Freitag, 11. Mai ca.13 Uhr eintreffen und am Treffenplatz campen. Hotel oder Zimmer sind im Raum Flensburg günstig buchbar.

Eine Anmeldung zum Treffen ist wegen der Verpflegung erforderlich.

Wer an der Gemeinschaftsverpflegung teilnehmen möchte, sollte sich bis zum 25. April 2018 gemeldet haben.

Anreise an die Ortschaft BROAGER bei Flensburg. (ca. 10 km von der deutsch/dänischen Grenze entfernt).

Übernachtungsmöglichkeiten und Pensionszimmer bitte bei Peder Pedersen oder Edgar Köhnke nachfragen (Adressen und Tel. siehe unten) 

Anschrift für den Treffpunkt:

Smedevej 1, DK-6310 Broager

Weitere Auskünfte und Anmeldungen bitte an

Peder Pedersen, Tel. 0045 74 44 11 22

E-Mail: peder.pedersen@victoria-bike-ig.com

oder Edgar Köhnke, Tel. 0481 421 20 35

E-Mail: edgar.koehnke@victoria-ig.de

Jede Victoria ist willkommen, auch mit anderen Marken dürft ihr natürlich gerne erscheinen.

Gloria Victoria aus dem Norden!