Gestatten, Martina Schumann

Von Zeit zu Zeit stellen wir hier auch immer wieder Typreferenten vor.

Heute Martina Schumann, die ihr sicher auch von zahlreichen Teilemärkten kennt.

Hallo,

ich bin Martina Schumann und Typenreferent(in) für das Modell KR 35 B und KR 35 G.Das kommt für den Einen oder Anderen vielleicht etwas überraschend, da ich bis Anfang 2017 ein Mann war, aber nun ein Frau bin. Wer mich
persönlich kennt und mit mir redet, wird jedoch gleich merken, dass sich an den „inneren Werten“ nicht viel geändert hat.

Ich schraube an Victorias seid ich den Führerschein mit 18 erlangt habe.

Zunächst war es eine KR 26 N, dann eine KR 25 Aero. Später kam mein Interesse für die KR 35 B auf, da dieses Modell recht selten ist und
technisch für die damalige Zeit interessant war.

Ich habe aber bisher an fast allen Victoria-Modellen geschraubt und auch viele besessen, da ich aus diesem Hobby meinen Beruf gemacht habe. Bis
heute sind es etwa 150 Victoria Motoren die ich instandgesetzt habe und sicherlich über 100 Victoria Motorräder und Mopeds an denen ich
umfassende Arbeiten erledigt habe.

Heute habe ich noch folgende Modelle in meiner Sammlung:VickyII (Originalerhalten), Avanti(Originalerhalten), V99(Originalerhalten), Bifix(Originalerhalten), Nicky Roller, Swing, Peggy Roller, KR26N(Originalerhalten), KR50SV(Originalerhalten), KR50S, KR35B(Originalerhalten), KR35G, KR35S, KR35(Mod.1930, Originalerhalten), KR6, Peggy-Roller, Swing, Nicky-Roller, usw. Es sind noch etwa 15 andere
Fabrikate im „Stall“.Meine KR35B habe ich technisch restauriert, ansonsten so belassen. Die Maschine ist dauerhaft angemeldet, da ich leider selten zum fahren komme. Das gilt auch für die meisten anderen Motorräder.
Ich besitze nur Oldtimer und keinerlei modernen Fahrzeuge. Die „Jüngsten“ sind ein Volvo Duett und der Opel Blitz von 1966.Diese sind neben meiner KR26N, KR50SV und Zündapp KS600, meine Alltagsfahrzeuge, mit denen ich alle Fahrten mache.
Die Fahrzeuge müssen bei mir die gleiche Zuverlässigkeit haben, wie ein neu gekauftes Auto oder Motorrad.

Bis bald mal,

Martina

 

 

 

 

Gestatten, Helmut Segert.

Typreferent für KR 50 – Helmut Segert

Im Rahmen der Rubrik – IG Mitglieder stellen sich vor –  gab es über meine Person schon zu lesen. Das ist 10 Jahre her! Zeit also für eine erneute Vorstellung zumal sich ja auch einiges geändert hat.

Die technischen Daten sind soweit gleich geblieben:

  • Name: Helmut Segert
  • Geburtsort: Nürnberg
  • Datum: 26.04.1966
  • Familienstand: ledig
  • Leergewicht Vollgetankt: ( sehr variabel! Und geht keinen was an…)
  • 1b Führerschein: 1982 (erstes Moped Yamaha RD 80 MX )
  • Klasse 1: 1984 ( erstes Motorrad Yamaha XT 500 )
  • Victoria Infiziert: 1999 ( sollte in den folgenden Jahren noch viel schlimmer werden!)
  • Erstes Treffen: 2002 Helmbrechts ( auf Achse mit der KR 25 )

Als  4.Kind meiner Eltern erblickte ich also  den Nürnberger Himmel. Völlig unschuldig noch aber schon mit einer gewissen Neigung zum Zweirad. Als ich mein Erstes Ballon Kinderfahrrad bekommen hatte, wollte ich nur unter Zwang absteigen.

Auf dem Weg zum Jugendlichen war der Fahrradverschleiß doch ziemlich hoch. Glücklicherweise gab es damals aber noch Entrümpelungen, das heißt 2x im Jahr durfte jeder was er nicht mehr brauchte einfach vor die Tür stellen. So versorgte man sich mit Nachschub denn es waren natürlich auch alte Fahrräder dabei. Das dabei geschrotete Alteisen treibt mir noch heute Tränen in die Augen!

Mit 16 dann die große Freiheit auf zwei Rädern!  Eine Zeit die mich sehr geprägt hatte. Dieses Gefühl auf dem Moped sitzend in die weite Welt zu fahren… Kennt wohl jeder! ( Der Spruch: „Mit meiner Victoria gehört mir die Welt“ war mir noch unbekannt…)

Der Freiheitsdrang  setzte sich als 18 jähriger fort und der Aktionsradius vergrößerte sich drastisch. Über die Jahre auch das eingesetzte Material:  Yamaha, Suzuki, Honda, Harley und dann plötzlich eine Indian Scout von 1934. Das passierte mir im Dezember 1995.

So kam ich zunächst unbewusst zur Oldtimerei.

Das Interesse verlagerte sich dann zu den Nürnberger Marken von denen mir Victoria die Liebste wurde. Mittlerweile stehen neben 7 Victoria Fahrrädern folgende Fahrzeuge in der Sammlung:

Original: FM 38,Tory Moped,V 99 N,KR 25 HM.

Restauriert: KR 20 Lux,KR 25 Aero,KR 35 SN Pionier,KR 50sv.

Wer mich kennt weiß auch das mir besonders die Nürnberger Zweiradkultur am Herzen liegt. Es musste dann auch noch eine Ardie, Hercules, Hecker, Mars, Triumph und Zündapp her.

Das führte dann im Jahr 2006 zur Eröffnung meines Privatmuseums. „Museum Industriekultur – Außenstelle Süd“ wie ich es gern scherzhaft bezeichne. Mathias Murko war dann tatsächlich 2016 zu Besuch und hat sich sehr wohlwollend über die Präsentation geäußert. (Ging runter wie Öl…)Was befähigt mich also nun Typreferent der KR 50 zu sein? Eigentlich nichts außer der Besitz? Bisher hatte ich sie noch nie bis zur letzten Schraube zerlegt  und wieder zusammen gesetzt. Braucht es auch nicht weil: Sie läuft!  Aber darum geht es auch nicht. Es geht vielmehr um die gesuchte Hilfestellung die ich anbieten kann gepaart mit 35 Jahre Zweiraderfahrung. Es wird sich also nicht allein auf die KR 50 beschränken müssen. Tipps und Ratschläge auch zu vielen anderen Marken, der Nürnberger Zweiradgeschichte oder auch nur das aufmunternde Wort, das sehe ich als meine Aufgabe an.  Man kann nicht alles Wissen und alles Können. Weiß man aber wo es geschrieben steht oder wen man fragen könnte, ist einem doch schon geholfen. In diesem Sinne:

 

Gruß und Gloria Victoria!

Euer Helmut

Motorradtour zum Mittelpunkt – nicht der Erde – sondern von Schleswig Holstein

Am Donnerstag trafen sich einige 98er Sachs- Fahrer zu einer kleinen Mopped -Tour im Zentrum Schleswig Holsteins. Nach einem üppigen Frühstück in einem großen Möbelhaus ging es los.

Zwei BMW –Fahrer gesellten sich mit ihren Motorrädern  zu uns  98ern. Wir fahren „Hermannchen“ verschiedener Hersteller, Victoria, Miele, Triumpf, Express und NSU.

Nach einer Stadtrundfahrt durch Neumünster fuhren wir zu einem Motorradsammler schöner Italiener und Engländerinnen, leider sitzt er seit einem Schlaganfall im Rollstuhl.“ Manchmal fahren sie mich in die Werkstatt und ich kann nur schauen“ sagte er traurig zu mir!

Ich glaube er hat sich über unseren Besuch gefreut, auf jeden Fall bringen uns diese Erlebnisse immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück  – Er hatte noch so viel vor.

Jetzt aber los und raus aus der Stadt, nach einer schönen Tour über Nebenstraßen erreichten wir Nortorf  “ Die Mitte Schleswig Holsteins“. Eine obligatorische Einkehr in einer Eisdiele rundete das Programm ab.

Weiter geht es auf Nebenstraßen zu einer Oldtimerwerkstatt und einem Abstecher zu einer Fähre über den Nord- Ostsee-Kanal. Auf dem Rückweg wurden wir von einem heftigen Regenschauer überrascht, so hatten wir Zeit für eine Raucherpause an einer Bushaltestelle, Rolf hat sich richtig gefreut!

Angekommen am Ausgangspunkt unserer Tour, gab es noch eine kleine Grillparty –  ein schöner Abschluss der Tour durch unsere Heimat, die 110 Kilometer haben wir genossen.

Edgar Köhnke

 

 

200 Jahre Drais – oder gleich nochmals weil es so schön war

Unser Gert Reiher war heute beim Radfahrerverein Weinböhla zur Velocipediade in Sachsen.

Da dürfen Victoria Fahrräder aus Nürnberg nicht fehlen. Zum 200. Geburtstag von Karl Drais und seinen Laufrad stellten sich viele begeisterte Velofahrer und auch Politik Prominenz ein.Hier seht Ihr Gert und den Innenminister Thomas de Maizière am Drais Gedenkstein.

 

Gestatten, Gert Reiher.

Typreferent für Fahrräder – Gert Reiher

Ich wurde am 7.September 1951 in Treuen, im Vogtland geboren. Nach meiner Lehre als Klempner und Installateur begann ich ein Fachschulstudium und arbeitete ab 1973 als Ingenieur in einem Projektbüro für Heizung Lüftung und Sanitär. Ich bin Vater von zwei Kindern und 3 Enkeln. Schon von frühester Kindheit an, war das Fahrrad mein liebstes Fortbewegungsmittel. In der DDR hatte man auch nicht so viele Möglichkeiten von A nach B zu kommen, da ja die Eltern nicht motorisiert waren. Mein erstes Fahrrad war ein  Mifa – Rad ( Mitteldeutsche Fahrrad Werke ). Nach der Wende bekam  ich ein  Victoria Motorrad ( KR50S ). Da begann die Neugier zur Marke Victoria und ich las sehr viel darüber.  Mitte der neunziger Jahre befasste ich mich zunehmend mit den Victoria – Fahrrädern, die ja bekanntlich, immer das wichtigste Standbein der Firma Victoria waren. Das erste Rad, was ich bekam, war ein originaler Halbrenner der dreißiger Jahre.Da war die Liebe zu den Rädern da, und ich habe mich in der Fahrradszene umgesehen, und dabei viele Bekanntschaften gemacht. Angefangen vom Hochrad Nr. 79 aus dem Gründerjahr 1886,bis zum Ende 1958 und darüber hinaus, ist nun doch auch eine recht passable Sammlung entstanden. Natürlich sind auch die Kinderfahrzeuge dabei.Eine Geschichte zum Sicherheits – Niederrad ( Safety ) möchte ich hier gerne erzählen.

Ein Freund aus der Szene rief mich ganz aufgeregt an, in den Ebay Kleinanzeigen wäre ein solches Teil angeboten worden. Ich konnte es nicht glauben, weil keines bis jetzt bekannt war. Der Verkäufer, einer aus Leipzig, hatte es auf einem Trödelmarkt in Dänemark gesehen und mitgebracht. Einen Tag später habe ich es aus Leipzig geholt. Die ganzen, dabei aufgetretenen Komplikationen, möchte ich an dieser Stelle nicht schildern. Für viele andere ist es nur ein Schrotthaufen, aber für mich war es mein schönstes Erlebnis ein solches F&O Rad zu finden.Das viele Material an Rädern und Katalogen und erworbenes Fachwissen, veranlasste mich im Jahr 2012-2013, ein Buch über die Victoria Fahrradgeschichte zu schreiben.Danach wurde ich als Typenreferent für die Fahrräder in der IG eingesetzt. Zusätzlich übernahm ich dann noch den Bereich KR8 und KR9.  Mein schwierigstes und umfangreichstes Victoria-Projekt, welches sich über einen Zeitraum von zehn Jahren erstreckte, war der Nachbau der Adolf Brudes Kompressor-Rennmaschine aus dem Jahr 1925. Das Fazit ist : auch mit dem Alteisen, gehört man nicht zum alten Eisen. Ich habe das große Glück gehabt, eine junge Frau kennen zu lernen und werde mit 66 Jahren nochmal Vater. Fazit : der Nachwuchs ist gesichert!Gloria Victoria.

Euer Gert Reiher.

  1. August 2017

Victoria Interessengemeinschaft

Wir stellen Euch auf der ersten Seite immer wieder auch Seiten und Berichte vor die sich sonst in den tiefen unseres Menüs „verstecken“.

Hier Edgar Köhnke, Vorsitzender der Victoria-IG.

Guten Tag, auf der traditionellen Sitzung der IG Organisatoren und Typenreferenten während des Victoria-Jahrestreffens 2009 in Katzwang wurde ich, Edgar Köhnke einstimmig zum Vorsitzenden gewählt.Als Mann der ersten Stunde der Victoria IG wurde es für mich Zeit die IG mitzugestalten!

Meine Biografie könnt ihr im Info- Heft 2/2009 nachlesen, hier in Kurzform.Geboren am 1.Mai 1954, in Heide/ Holstein, erste Erfahrung mit Motorrädern ab meinem 12. Lebensjahr auf „alten Kisten“ mit abgesägten Schutzblechen, und um weitere „unnötige Teile“ erleichterte Motorrädern der Marken Adler, Ardie , DKW, Maico und NSU.

Meine erste Victoria kam erst 1974 zu mir, diese wurde „sportlich“ zurecht gemacht, später wurde sie nach eigenem Geschmack  restauriert. Mein erstes Victoria -Treffen besuchte ich 1990 auf der Burg Idar -Oberstein.Ab 1991 juckte es wieder in der Gashand, also ging es mit einer 250er Drehschieber Maico und einem BMW -Renngespann auf die Rennstrecken Europas.

Seit 2005 habe ich mich wieder mehr meinen Victorias gewidmet, meine Sammlung erweitert und einige Maschinen wieder auf die Straße gebracht.

Mit meiner Wahl zum Vorsitzenden der Victoria Interessengemeinschaft hat die Oldtimerei eine neue Qualität bekommen. Viele neue Freundschaften sind entstanden oder alte wurden intensiviert.

Ich wünsche euch genauso viel Spaß mit euren Victoria Motorrädern.

 

Euer Edgar Köhnke

Diese Fahrzeuge sind absolute Raritäten – Pressebericht zum Jahrestreffen 2017 – Dingolfinger Anzeiger

Das deutsche „Victoria“-Treffen fand in Rottersdorf statt und bot zahlreiche Seltenheiten

So mancher „Hena-Sprenger” war begehrtes Fotomotiv.

Rottersdorf. (mb) Manche haben schon an die hundert Jahre auf dem Buckel und selbst die neueren Modelle laufen längst unter dem Begriff „Oldtimer“. Vor allem aber sind sie rar. Das ist mit der Tatsache geschuldet, dass sie nur etwa gut 50 Jahre produziert wurden in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit. Hier im Landkreis lassen sie sich an einer Hand abzählen, die Zweiräder der Marke Victoria. Deshalb war es schon ein seltener Anblick, als ca. 80 Motorräder, Mopeds und sogar Fahrräder in geballter Konzentration an diesem Wochenende zu bestaunen waren. Und während mancher den Weg als Ziel sah und tatsächlich auf seiner „Maschine“ nach Rottersdorf kam, zogen es andere vor, ihr Exemplar auf dem Hänger zu transportieren.

Aus allen Ecken der Republik gekommen

Anlass dazu gab das alljährliche Treffen der Victoria IG Deutschland mit wechselndem Veranstaltungsort, das heuer die Mitglieder im Niederbayerischen zusammenführte. Aus allen „Ecken“ der Republik, sogar aus dem Ausland kamen sie, um ein schönes Wochenende unter Gleichgesinnten zu verbringen und viele „Benzingespräche“ zu führen. Die rund 320 Mitglieder zählende Vereinigung, die sich 1995 offiziell gründete, kommt lediglich einmal im Jahr auf dieser Ebene zusammen. Für heuer organisierten Stefan Reitmeier und Anton Perras die große Veranstaltung. Wie sie berichteten, wurden die Zweiräder in Nürnberg produziert, wobei 1901 das erste Motorrad das Werk verließ. 1957 wurde die Produktion eingestellt und ein Jahr später in der Zweirad Union wurden mehrere deutsche Zweiradhersteller vereinigt. Für die Besitzer haben die Karossen einen ganz besonderen Charme.

Mit Zelten und Wohnwagen angereist

Das geeignete Umfeld für das Treffen bot der Vilstaler Hof. Hier bezogen etliche Teilnehmer Quartier, einige von ihnen im mitgebrachten Wohnwagen oder im aufgebauten Zelt, während andere ein komfortables Zimmer bevorzugten. Am Freitag schon freuten sich die „Victoria-Infizierten“ auf ein Wiedersehen. Am Samstag stand dann eine gemeinsame Ausfahrt an, zu der man am Vormittag startete. Bei einer Reisegeschwindigkeit von 75 bis 80 km/h ging es bei schönstem Wetter durch einige Gemeinden des Landkreises über Mamming, Moosthenning, Loiching und Teisbach zum Ziel Dingolfing, wo man die Zeit zum Besuch des Industriemuseums nutzte. Weiter führte die Route über Frichlkofen, Frontenhausen und Aufhausen wieder zum Ausgangspunkt. Für eine kleinere Gruppe Moped-Fahrer, die etwas langsamer unterwegs waren, gab es als Alternative eine kürzere Route. Dann präsentierten sich die Zweiräder am Nachmittag in Reih und Glied auf dem Parkplatz und während die einen wie fabrikneu restauriert da standen, waren den anderen die Jahrzehnte mit all ihren Gebrauchsspuren deutlich anzusehen. Wer auf der Suche nach Ersatzteilen war, konnte aus dem vorhandenen Angebot an gebrauchten und gut erhaltenen oder Nachfertigungen wählen. Immer wieder fanden sich Interessenten ein.

Am Abend fand die Verteilung verschiedener Ehrenpreise statt. Da wurde das originalste Fahrzeug bewertet, eine KR50, produziert in den 30er Jahren, das aus Sigmaringen angefahren wurde oder das am besten restaurierte, eine KR 26 mit 350 ccm. Belohnt wurde die weiteste Pkw-Anreise von Kiel mit ca. 1.200 Kilometern, während auch der Teilnehmer aus der Schweiz, der rund 600 Kilometer auf seiner Victoria zurücklegte, einen Preis erhielt, und anderes mehr. Auch dieser Abend klang im harmonischen Miteinander aus, ehe dieses 29. Victoria-IG-Treffen, das unter dem Motto „Wir fahren nach Niederbayern!“ stand, am Sonntag nach dem Frühstück allmählich zu Ende ging.

Der Bericht als Auszug hier.

Bericht vom 31.7.2017 aus dem Dingolfinger Anzeiger, unter www.dingolfinger-anzeiger.de

 

Und noch mehr Bilder – Victoria Jahrestreffen 2017

Schaut Euch unsere Fotogalerie an.

Sie wächst und wächst. Hier geht es zur Übersicht.

Ihr habt noch Bilder von älteren Treffen ? Immer her damit oder bringt es nächstes Jahr zum Jahrestreffen mit.